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    Negative Menschen: So distanzierst du dich – Teil 2

    Geschrieben von Nicole

    Negative Menschen sind vor allem eines: Negativ.

    Trotzdem musst du dich nicht als Plattform für ihre negativen Selbstdarstellungen hergeben, auch nicht, wenn du ein sensibler und einfühlsamer Mensch bist. Hier meine Geheimtipps, wie du dich erfolgreich davon distanzierst…

    Negative Menschen loswerden ist gar nicht mal so schwer...

    Negativen Menschen begegnen: So machst du es

    Das Wichtigste bei dieser Abgrenzungsgeschichte ist meiner Meinung nach zunächst dieses:

    Stärke deine Selbstwahrnehmung

    Besonders hochsensible Menschen empfinden den Kontakt zu sog. „Energieräubern“ als auslaugend.

    Rolf Sellin schreibt in *"Wenn die Haut zu dünn ist: Hochsensibilität – vom Manko zum Plus (2011, S. 99)":

     

    Die fehlende Selbstwahrnehmung und Selbstzentriertheit sind es,

    die in der Begegnung zu einem ständigen Energieverlust führen.

    Viele Hochsensible sind mit allen Sinnen und mit ihrer Wahrnehmung und Energie im Gespräch ganz beim anderen.“

     

    D.h. sensible Menschen gehen oft ganz besonders empathisch auf die Probleme des anderen ein, fragen nach und zeigen ihm, dass sie sich für ihn interessieren.

    Die Gefahr dabei:

    Sie können sich oft nicht genügend distanzieren und saugen die Probleme des anderen auf wie ein Schwamm.

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    Hierzu aber braucht es (und das ist besonders für empfindsame Menschen sehr, sehr wichtig!) immer ZWEI:

    Einen, der GIBT und einen, der (nicht selten unbewusst) NIMMT.

    Deswegen:

    Höre auf zu geben und

    lenke die Konzentration im Gespräch

    immer wieder auf DICH!

    Rolf Sellin (*Wenn die Haut zu dünn ist: Hochsensibilität – vom Manko zum Plus, 2011, S. 87) empfiehlt hier die „mentale Abgrenzung“:


    Mentale Abgrenzung hilft im Umgang mit negativen Menschen

    Hierbei gibt es drei Formen:

    Mentale Abgrenzung auf Gefühlsebene

    Wenn du einen Raum betrittst und bemerkst, dass dort die Stimmung schlecht ist, läufst du Gefahr, diese Stimmungen zu übernehmen. Um dich davon zu distanzieren, kannst du dich fragen, ob das überhaupt DEINE Gefühle sind, die du jetzt fühlst.

    Und, noch wichtiger:

    Wie würdest du dich denn stattdessen

    in diesem Moment fühlen...

    WOLLEN?

    Das hilft dir, dich in solchen Situationen mental abzugrenzen.


    Mentale Abgrenzung auf Gedankenebene

    Hier geht es um Gedanken und Einstellungen.

    Auch hier ist es nicht unüblich, dass sehr empfindsame Menschen diese von anderen übernehmen.

    Hier kannst du dich ebenso fragen, ob das DEINE Gedanken sind, die du denkst bzw. wie deine eigenen Gedanken lauten würden.


    Mentale Abgrenzung auf Körperebene

    Auch, wenn es kaum zu glauben ist, aber viele sensible Menschen übernehmen unbewusst sogar die Körperhaltungen oder körperlichen Missempfindungen ihres Gegenübers.

    Selbst hier kommst du wieder zu dir, indem du dich fragst, ob du diese Haltungen oder Beschwerden von deinem jammernden Gegenüber übernommen hast oder sie SELBST empfindest.

    Nächster Tipp im Umgang mit negativen Menschen, empfohlen von zeitzuleben-Autorin Jessica Peterka-Bonetta:


    Bewahre dir deine Positivität

    Ganz wichtig im Umgang mit negativen Menschen ist es, sich seine eigene Positivität zu bewahren.

    Das machst du so:

    1. Erkennen

    Negative Gefühle sind grundsätzlich in uns selbst angelegt und die andere Person ist nur der Auslöser dafür – so zumindest die Meinung der Autorin.

    Deshalb hat jeder Mensch empfindliche „Knöpfe“, welche durch das Gesagte lediglich aktiviert werden.

    Teilst du diese Sichtweise, hast du die zumindest die Chance, dich als Gestalter und nicht als hilfloses Opfer der Situation wahrzunehmen, d.h. du hast die Macht, aktiv etwas dagegen zu tun.

    2. Den Ärger für sich nutzen

    Im zweiten Schritt kannst du dich fragen, welche „Knöpfe“ es sind, die bei dir gedrückt werden müssen, um den Ärger auslösen.

    • Was steckt dahinter, warum ärgerst du dich?
    • Passiert das öfters?
    • Gibt es Reaktionen, die bei dir immer wieder auftreten, wenn jemand deine Knöpfe drückt?

    Sobald du diese Fragen klärst und die Sache analytisch angehst, bist du deinen negativen Emotionen nicht mehr hilflos ausgeliefert.

    Die Folge: Dein Ärger schwächt sich ab.


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    3. Verständnis entwickeln

    Im nächsten Schritt versetzt du dich in die jammernde Person hinein.

    • Warum denkst du, handelt sie so?
    • Hat sie vielleicht in ihrer Kindheit negative Erfahrungen gemacht, die sich im Erwachsenenalter unbewusst wiederholen (man denke z.B. an Frauen, die häufig immer wieder zu Männern zurückkehren, welche sie körperlich misshandeln)?

    Indem du über das vermutete Motiv klarer wirst, entwickelst du ein gewisses Maß an Verständnis.

    Genau das führt dazu, dass dein Ärger weiter schwindet.

    Der letzte Schritt:

    4. Fühle mit

    Wenn du es jetzt noch schaffst, für dein Gegenüber so etwas wie Empathie zu entwickeln, bist du in der absoluten Pole-Position.

    Dann hast du praktisch ein negatives Gefühl zunächst neutralisiert und schließlich in ein positives umgewandelt.

    Mache dir klar:

    Das ist kein einfacher Job

    und erfordert sehr viel Kraft.

    Diese Kraft wendest du jedoch für DICH auf, NICHT für den anderen!

    Es ist ein Weg von vielen, der dich mit der Situation besser klarkommen lässt.

    Was jedoch an dieser Stelle trotzdem gerade für sensible Menschen sehr, sehr wichtig ist:

    Verwechsle MitFÜHLEN

    nicht mit MitLEIDEN!

    Deshalb ist es dein Job, immer wieder gedanklich zu reflektieren so wie Rolf Sellin es in *"Wenn die Haut zu dünn ist: Hochsensibilität – vom Manko zum Plus" (2011, S. 88) schreibt:

     

    Wie viel Einfühlung ist sinnvoll,

    um z.B. den anderen zu verstehen,

    seinen Zustand nachvollziehen zu können

    und ihm das Gefühl zu geben,

    wahrgenommen und beachtet zu werden?

     

    Und darüber hinaus:

    Ehrlich zu fragen ist auch, nach welchen Kriterien wir uns in andere einfühlen.

    Fühlen wir uns meistens nur in die Leidenden ein?

    Und wie wäre es, einmal die körperlichen Empfindungen und Haltungen von Glücklichen, Kraftvollen und Gesunden zu übernehmen?

    Denn was machen eigentlich positive Gedanken mit dir?

    Mirijam Franke erklärt es auf arbeits-abc.de:

    Sie…

    • verbessern dein logisches Denken,
    • bringen dich in Aktion,
    • steigern dein Selbstbewusstsein,
    • lassen dein Gehirn aktiver werden,
    • motivieren zu mehr Gelassenheit und
    • lassen Stresshormone alt ausschauen.

    Dadurch bekommst du insgesamt eine positivere Einstellung, bist weniger Ängsten ausgesetzt und kannst anderen Menschen aufgeschlossen gegenübertreten – was wiederum deutlich mehr positive Lebenserfahrungen ermöglicht.

    Nachdem wir all das jetzt geklärt haben, noch zwei letzte, ganz persönliche Tipps von mir im Umgang mit negativen Menschen:


    Negative Menschen: Meine persönlichen Tipps

    Erkenne die Realität an

    Was ich im Laufe der letzten vierzig Jahre leider oft schmerzvoll erfahren musste:

    Manche Menschen wollen gar keine Hilfe,

    sondern nur ihre Probleme erzählen.

    In diesem Fall fungierst du dann als stumme Plattform der negativen Selbstdarstellungen deines Gegenübers.

    Warum ist das so?

    Die Autoren Phil Stutz und Barry Michels (*The Force: Wie wir unsere innere Kraft befreien, Kapitel „Das 4. Tool: Der Turm“, 2018) meinen, dass Jammermenschen sich vom Grunde her als Opfer empfinden und in der Hauptsache auf sich fixiert sind. Das macht eine gleichberechtigte Beziehung zu anderen völlig unmöglich.

    Dazu wäre es nämlich notwendig, nicht nur die eigenen sondern auch die Bedürfnisse des Gegenübers wahrzunehmen und zu erkennen, wie man auf dieses wirkt.

    Ist man auf sich selbst fixiert und sieht sich in der Opferrolle, ist das nicht drin.

    Als zum Beispiel eine ehemalige Kollegin mir gegenüber beständig im Jammertal versank, versuchte ich zu Anfang noch, sie mit gut gemeinten Lösungsvorschlägen zu überschütten.

    Der Effekt: Sie blickte mich immer mit großen Kuhaugen an, nickte zustimmend und jammerte

    …WEITER!

    Zunächst fragte ich mich noch, warum sie nicht einmal den Versuch machte, etwas an ihrer Situation zu verändern, gab jedoch auch das irgendwann auf.

    Ich akzeptierte, dass sie einfach jammern wollte und sich wahrscheinlich in ihrer Rolle der Leidenden gefiel.

    Phil Stutz und Barry Michels (*The Force: Wie wir unsere innere Kraft befreien, Kapitel „Das 4. Tool: Der Turm“, 2018) erklären das so:

     

    „Hilfe ist für Opfer tatsächlich gefährlich.

    Wenn sie sie zuließen, könnte das Leben besser werden,

    und sie würden ihre besondere Identität als Opfer verlieren.

    Wenn sie jedoch ein Opfer sind, wollen Sie keine Hilfe;

    Sie wollen nur Ihre Sammlung von Verletzungen herzeigen.“

     

    Kurz:

    Opfer machen deutlich,

    dass Sie zwar Hilfe benötigen,

    diese aber unter keinen Umständen annehmen werden!

    Die Folge: Die Zuhörenden wenden sich von ihnen ab und wollen mit der Zeit nicht mehr für sie da sein – weil sie sich nach dem Gespräch vollkommen ausgepowert fühlen und es am Ende sowieso keine Lösung bringt.

    Darüber hinaus bemerken die Zuhörenden im Umgang mit dem Opfer eine ganz einfache Wahrheit:

    Sie FÜHLEN sich

    in dessen Gegenwart

    UNWOHL.

    Das ist gar nicht mal so ungewöhnlich. Gerade sensible Menschen spüren oft schon, wenn der andere den Raum betritt, wie dessen Stimmungslage ist. Nicht selten fühlen sie sich dann regelrecht genötigt, nachzufragen, wie es dem anderen geht.

    Solltest du ebenso ticken, lade ich dich dazu ein, genau das einmal NICHT zu tun.

    Frage NICHT nach, verlasse den Raum, stelle dir eine imaginäre Glaswand vor, empfehle einen Therapeuten, habe einen Termin, sei beschäftigt und/oder begrenze aktiv die Zeit mit dem anderen.

    Immer und immer wieder.

    Bis der Jammernde es lernt.

    Vergiss nicht:

    Du hast immer die WAHL,

    ob du helfen willst oder nicht.

    Du hast immer die WAHL, ob du nachfragen willst oder nicht.

    Niemand zwingt dich dazu - außer DU SELBST!

    Die (manchmal für Sensible harte) Alternative:

    Entscheide dich

    um deiner Selbst willen

    DAGEGEN.

    Das alles hat mit Selbstbehauptung und der wunderbaren Fähigkeit, SICH und SEINE Bedürfnisse wertzuschätzen zu tun.


    Ratgeber Empfehlung: Feinfühligkeit trifft auf Berufsleben

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    Mein letzter Tipp im Umgang mit negativen Menschen:

    Sei Vorbild und suche das Verbindende

    Manchmal gibt es Menschen, die dir sehr am Herzen liegen, die das Jammern aber trotz deiner Hinweise und Maßnahmen nicht einstellen.

    In anderen Fällen ist Distanz nur sehr schwer möglich, weil es sich z.B. um einen Familienangehörigen oder eine enge Kollegin handelt.

    Was mir hier oft hilft, ist dem anderen durch mein Verhalten und Sprechen zu zeigen, dass man auch optimistisch durch die Welt gehen kann.

    Und, dieser Person ganz deutlich vorzuleben, dass man sich von Rückschlägen nicht unterkriegen lassen sollte.

    Unbestritten ist es doch so, dass das Leben für uns alle sowohl gute als auch schlechte Erfahrungen bereithält. Die Frage ist nur, wie wir damit umgehen und möglicherweise nicht selten auch Positives aus belastenden Situationen ziehen können. Das ist, wie so oft im Leben, AUCH eine Frage der eigenen Bewertung.

    Darüber hinaus suche ich das verbindende Element zwischen dem negativen Menschen und mir.

    Denn es ist ja nicht so, dass dein Gegenüber NUR negativ ist, sicherlich hat er/sie auch seine guten Seiten und Eigenschaften wie jeder Mensch.

    Deshalb frage dich:

    • Was VERBINDET dich mit dem anderen?
    • Was findest du an ihm GUT?
    • Welche Einstellungen und Interessen TEILT ihr?

    Indem du dich auf das Positive konzentrierst und den kleinsten gemeinsamen Nenner suchst, bekommt das Negative nicht so viel Gewicht.

    Trotzdem solltest du aufpassen, dass du aufgrund der belastenden Situation nicht selbst zum Jammerer wirst, d.h. dass du deine Freunde oder Familie mit dem Problem des Jammerers ebenfalls zulaberst. Das war bei mir in der Vergangenheit plötzlich des Öfteren so.

    Eines schönen Tages nahm mich eine liebe Freundin dann beiseite und meinte:

     

    „Ach Nicole, irgendwie gibt es bei dir schon seit längerem

    gar kein anderes Thema mehr als (Name der damaligen Jammernden).

    Du musst da für dich unbedingt eine Lösung finden,

    weil es langsam aber sicher ECHT NERVT, das dauernd zu hören!“

     

    Nun ja, DAS war mir eine Lehre!

    Was war passiert?

    Die negativen Gefühle waren (wie in Teil 1 dieses Artikels schon beschrieben) auf mich übergeschwappt und machten mich selbst zum Jammerer.

    Nicht gut für meine Freundschaft.

    Phil Stutz und Barry Michels (The Force: Wie wir unsere innere Kraft befreien, Kapitel „Das 4. Tool: Der Turm“, 2018) dazu:

     

    „Mit „Ich leide“-Geschichten über schlechte Behandlung,

    Klagen über den Zustand der Welt, Schilderungen von persönlichem Kummer

    und anderem mehr – die wir „Schmerzinjektionen“ nennen

    – zwingen Sie andere, den Schmerz aufzunehmen, den Sie selbst verarbeiten sollten.

     

    Wenn Sie andere Menschen unverdienten Qualen aussetzen,

    schwächen Sie die Grundlage der gesamten Beziehung.“

     

    Im Endeffekt habe ich damals also meine Freundin ebenfalls als Müllabladeplatz benutzt und war nicht offen für ihre Bemühungen, mir zu helfen. Glücklicherweise wies sie mich mit ihren deutlichen Worten darauf hin anstatt sich irgendwann frustriert zurückzuziehen.

    Deshalb für mich die Lehre aus dieser Geschichte:

    Rede GUT über andere Menschen,

    NEUTRAL (d.h. ohne persönliche Bewertung)

    oder GAR NICHT!

    Wenn du das nicht kannst und stattdessen plötzlich selbst jammerst, befreie dich AKTIV aus der Situation.

    Denn glaube mir:

    Ein Mensch, der negativ über andere redet

    oder gar lästert,

    willst du gar nicht sein!

    Und ein hilfloses Opfer, das seine Freunde vergrault, auch nicht.


    Negative Menschen loswerden: Die Quintessenz

    Der Umgang mit negativen Menschen kann nicht nur für Feinfühlige ziemlich belastend sein. Dabei ist es so: Wenn du nicht aufpasst, übernimmst du unbewusst die Negativität des anderen und wirst am Ende selbst zum Jammerer.

    Deshalb begegne dieser Gefahr mit diesen hilfreichen Maßnahmen (Zusammenfassung aus Teil 1 und Teil 2 dieses Artikels):

    • Wechsle das Gesprächsthema
    • Sage Nein zu der Nachfrage, ob du dir die Probleme des anderen anhören möchtest
    • Sei ehrlich und spiegle dem anderen seine Negativität
    • Wechsle das Umfeld
    • Stärke deine Selbstwahrnehmung
    • Bewahre dir deine Positivität
    • Erkenne die Realität an (d.h. ein Jammerer will oft gar keine Hilfe, sondern einfach nur jammern!)
    • Sei Vorbild und suche das Verbindende zwischen Euch
    • Sprich neutral über den Jammerer (oder gar nicht!)

    Ich hoffe, die Vielzahl dieser Tipps konnte dir helfen.

    Trotzdem bin ich natürlich sehr gespannt, was DU für Erfahrungen gemacht hast oder ob du vielleicht selbst einige wertvolle Tipps geben kannst?

    Ich freue mich auf deinen Kommentar!

    P.S. Das war Teil 2 meiner Reihe über Tipps im Umgang mit negativen Menschen. Du willst alles lesen? Dann beginne bei Teil 1.

    Über den Autor

    Nicole

    Nicole

    Hi, mein Name ist Nicole,
    ich bin Sozialpädagogin und feinfühlige Betreiberin von meinweg-deinweg, was ich als meine persönliche berufliche Erfüllung bezeichne. Daneben gehe ich in die beste Schule überhaupt: Das Leben!

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