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Vegane Ernährung spielerisch ausprobieren - Interview mit Sonja Sedlmaier

Geschrieben von Nicole

Wohltuende Ernährung kommt immer mehr in Mode - vegan ist das neue Zauberwort, das für eine ganzheitliche Wohlfühlernährung ganz im Zeichen des Tier- und Umweltschutzes steht. Sonja Sedlmaier erzählt uns davon...

Sonja Sedlmaier empfiehlt vegane Ernaerung und praktiziert sie selbst

Zunächst einmal Danke, liebe Nicole, dass ich hier auf Deiner Webseite ein Sprachrohr sein darf; und zwar für wohltuende Ernährung. Für mich habe ich herausgefunden, dass das eine möglichst naturbelassene, regionale, saisonal angepasste und tierfreundliche (=vegane bis ab und zu vegetarische) Ernährung ist. Da wir uns gleich ausführlich mit dem Punkt -vegane- Ernährung befassen werden, möchte ich nur noch zu “saisonal angepasst” zwei drei Sätze sagen:

ich habe mich bei meiner Ernährung sehr von der TCM, der Traditionellen chinesischen Medizin und vom Ayurveda inspirieren lassen. Fürs Wohlfühlen hilft es mir sehr, dass ich im Winter fast jede meiner Mahlzeiten gekocht zu mir nehme und auch im Sommer tut es mir sehr gut; aber da ist es für mein Wohlbefinden nicht immer nötig.

Ob morgens mein Porridge mit Hafer und Apfel oder Mittags wärmende Eintöpfe, Gemüsesuppen aus möglichst regionalen Zutaten - diese Speisen tun mir so gut, dass ich sie oft koche.

Ich achte auf Bio-Qualität, weil ich meinem Körper wenig Gifte zumuten möchte. Da kam letztens zu dem Thema das „Jenke-Experiment“ im Fernsehen und das hat mich diesbezüglich wieder einmal in meiner Entscheidung bekräftigt.

Aber es kostet auch Zeit, sich zu informieren… man sollte das Thema Essen meiner Meinung nach mit einer Haltung der Selbstwertschätzung und der Wertschätzung anderen Lebens verbinden. Dann ist man auf einem guten Weg.

Was sind für dich die Hauptgründe für eine vegane Ernährung?

Mein Wohlbefinden. Mein Gradmesser ist, wie es mir ca. 30 Minuten nach dem Essen und am Tag danach geht. Daran kann ich ziemlich gut ablesen, ob die Mahlzeit mir gut getan hat oder nicht. Fühle ich mich gewärmt (oder im Sommer angenehm gekühlt), fühle ich mich voller Energie, fühle ich mich wohl, reagiert mein Körper (Bauch) positiv auf die Nahrung?

Bei mir ist es tatsächlich schon sehr schnell spürbar; es kann aber auch sein, dass man erst später spürt, dass einem das Essen nicht gut getan hat. Man darf da seinem Bauchgefühl vertrauen lernen.

Ich möchte nicht, dass ein Tier leidet. Weder beim Schlachten, noch auf dem Weg dorthin oder weil es in einer nicht artgerechten Haltung leben muss (und das ist selbst bei Bio-Produkten seltenst gewährleistet!). Eine Kuh beispielsweise wird ständig in einem Zustand der Schwangerschaft gehalten, damit der Milchstrom nicht versiegt.

Die Kuh und ihr Kälbchen werden üblicherweise schon wenige Stunden nach der Geburt getrennt. Die Kuh und das Kälbchen rufen dann nacheinander. Wenn ich darüber nachdenke, könnte es mir das Herz zerreißen!

Und wenn das Kälbchen männlich ist, ist es ein „Abfallprodukt“, das möglichst schon nach ein paar Wochen als Kalbfleisch auf einem Teller landet. Ich bin selber Mama und habe mein Kind auch ziemlich lange gestillt - wenn ich mir vorstelle, wir Menschen wären Gebärmaschinen und kleine Milchkraftwerke wird es mir ganz schlecht.

Sämtliche Tiere, ob Kühe, Schweine, Geflügel oder auch Fische werden in viel zu engen Verhältnissen gehalten. Die vermeintlichen gesetzlichen Regeln zum Wohl der Tiere sind einfach Augenwischerei.

Und die Erde leidet genauso wie die Tiere an der Massentierhaltung. So viele Bäume des Regenwaldes mussten weichen, um genug Anbauflächen für die Tiere zu haben. Dabei wäre es doch so einfach, eine gesunde biologische Anbauwirtschaft für den Mensch zu betreiben. Das würde viiiiel weniger Fläche beanspruchen. Die Zahlen lassen sich alle recherchieren und deshalb überlasse ich das der/dem interessierten Leser/in.

Das Meer wird überfischt und das ökologische Gleichgewicht dadurch empfindlich gestört. Wir gefährden durch unser undurchdachtes Essverhalten unseren eigenen Lebensraum!

Es wäre wünschenswert, dass alle Menschen bewusster mit tierischen Produkten umgehen und sie mehr wertschätzen. Durch bewusste starke Reduzierung von Fleisch- und Milchkonsum würden wir Menschen viele gesundheitliche Probleme oder Probleme auf unserem Lebensraum Erde nicht haben.

Welche Erfahrungen hast du bislang mit veganer Ernährung gemacht?

Sehr gute Erfahrungen. Ich kann jedem nur empfehlen, es selber auch einmal am eigenen Leib auszuprobieren. Es kann ja zum Ausprobieren einfach mal ein veganes Gericht oder ein Veganer Tag in den Speiseplan eingebaut werden. Die Speisen sind einfach zuzubereiten und auch sehr köstlich.

Inzwischen benötige ich auch so gut wie keine tierischen Produkte mehr in meinen Mahlzeiten; ich habe nach und nach alles durch tierfreie Produkte ersetzt. Dabei habe ich mich viel ausgetauscht. Das Schicksal wollte es so, dass ich viele liebe Menschen um mich herum habe, die den gleichen Weg gehen wollen wie ich. Das macht es schöner und leichter.

Ich sage aber auch ganz ehrlich, dass es vorkommen kann, dass ich etwas tierisches essen möchte. Das kommt sehr sehr selten vor und wenn, dann mache ich es ganz bewusst und bin dankbar, dass mir das Tier sein Fleisch oder seine Milch oder das Ei gegeben hat.

In unserer Familie darf jeder selber entscheiden, was er essen möchte. Ich habe damit angefangen vegetarisch bis vegan zu leben und mein Mann hat sich vor über einem Jahr für die vegetarische Lebensweise entschieden. Er ist total glücklich damit, weil er festgestellt hat, dass er sportlich viel leistungsfähiger geworden ist (wer daran zweifelt: recherchiert mal zu Patrik Baboumian dem stärksten Veganer der Welt…)

Meine zwei Stiefsöhne (11 und 12 Jahre alt) essen ebenfalls vegetarisch bis vegan. Unser kleinster Sohn (7) isst viel vegetarisch, manchmal auch vegan, aber auch noch ab und zu Fleisch, wenn er möchte.

 Wie bist du überhaupt dazu gekommen?

Es hat sich wirklich so ergeben. Vor 25 Jahren habe ich es zum ersten Mal probiert; aber damals waren vegetarische oder gar vegane Nahrungsmittel noch sehr selten. Ich hatte auch zu wenig Ahnung von der Zubereitung und die große Menge an Wissen und Rezepten konnte man sich damals auch noch nicht so leicht aneignen wie heute, wo man alles im Netz anlesen kann.

Aber man könnte sagen, dass mir mein Körper den Weg “gezeigt” hat. Ich war in meinem Leben schon ein paarmal sehr schwer krank und da waren immer wieder Entzündungen in meinem Körper; da hieß es dann in Fachartikeln immer wieder, dass eine basische (überwiegend pflanzliche Ernährung) sich entzündungshemmend auf den Körper auswirkt.

Ich stellte auch fest, dass ich nach dem Genuss von Fleisch immer wieder in ein “Fresskoma” fiel. Ich fühlte mich danach überhaupt nicht energiegeladen und fit sondern einfach nur müde und erschöpft… und wohl fühlte ich mich nach dem Fleischkonsum auch nicht; mein Verdauungssystem hatte die letzten 6, 7 Jahre jedesmal ziemlich zu kämpfen, wenn ich Fleisch gegessen habe.

Ich konnte danach oft tagelang nicht normal essen, weil ich Bauchkrämpfe bekam und mir das Fleisch wie Steine im Magen lagen. Mehrmals bekam ich direkt nach dem Genuss von Fleisch richtig Herzrasen. Sodbrennen wurde auch ein Thema bei mir. Ich fühlte mich einfach nicht wohl…

…jetzt muss man wissen, dass ich jemand bin, der den Sachen gerne auf den Grund geht. Natürlich war ich auch deswegen beim Arzt. Aber der verschrieb mir nur Tabletten und dann noch weitere Tabletten, weil erstere den Magen angreifen… da war für mich schnell klar, dass ich das so nicht möchte. Ich möchte nicht die Verantwortung für mein Wohlbefinden in fremde Hände legen und schon gleich gar nicht in die Hände von Menschen, die meinen, alles mit Tabletten lösen zu können

Gibt es nicht Mangelerscheinungen, die der Körper durch vegane Ernährung bekommen könnte und wie kann man diese ausgleichen?

Dazu sollte sich jeder selber weiterbilden. Die meisten vegan lebenden Menschen halten sich an Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin B12, von dem behauptet wird, dass man es sonst nur durch Fleisch erhalten kann. Da gibt es aber auch anderslautende Meinungen. Weil ich kein Spezialist bin, überlasse ich es jedem selber, zu entscheiden. Auch bei Omega3-Fettsäuren, die das Argument für Fischkonsum sind, sollte man schauen, dass man omega3-reiche vegane Alternativen konsumiert wie z.B. Walnüsse oder Leinöl.

Welche drei veganen Lieblingsgerichte kochst du dir gerne? Und vielleicht hast du ja auch noch die Rezepte dazu?

Nur drei…? ;-) Ich habe viele wie z.B.

  • Gemüse und Kichererbsen aus dem Dampfgarer mit Safranreis und tomatiger Currysoße
  • Piratenkartoffeln aus dem Ofen (nicht nur für Kinder der Knaller)
  • Gemüseeintopf mit Quinoa und schwarzem Reis
  • Dampfgegarte Karotten oder Rote Beete mit Gomasio (Sesamsalz) und (veganen) Feta
  • Chinesische Nudelpfanne mit Karotten, Paprika, Chinakohl und Erdnüssen
  • Auberginen-Kokoscurry und Reis
  • Angeschwitzte kleine Tomaten mit Zwiebeln, Knoblauch und Walnüssen zu Spaghetti
  • Ofengemüse und Hummus
  • Cremesuppen mit Zuccini, Rote Beete, Weißem Rettich, Broccoli, Kürbis oder Karotten (die Cremesuppen werden mit etwas Mandelmus schön cremig; man vermisst nichts)
  • Gemüseeintopf mit dem was gerade da ist
  • Schwarze Beluga-Linsen mit Butter/Olivenöl, etwas Salz und ggf. Petersilie (der leckere nussige Geschmack der schwarzen Linsenbraucht nicht mehr…)
  • Selbst gemachtes Sauerteigbrot (das ich aber sparsam esse, weil ich es in großen Mengen nicht gut vertrage)
  • Porridge mit Apfel (schmeckt wie Apfelkuchen)
  • Bratapfel aus dem Ofen
  • Schokopudding selbstgemacht mit richtig dunklem Schokoladenpulver, Hafermilch, Dattelsüsse und Tapiokastärke…

(Es ist halt so, dass ich immer frei Schnauze koche, so dass es meistens gar keine richtigen Rezepte zu diesen Gerichten gibt; aber zum Glück ist das Internet voll von Rezepten und wer es gerne macht wie ich, der sollte einfach die Zutaten nach eigenem Geschmack kombinieren und würzen)

Welche Lebensmittel kommen beim Wocheneinkauf bei dir immer in den Einkaufskorb?

Regelmäßig kaufe ich in Bioqualität Karotten, Kürbis, Lauch, Süsskartoffel, Fenchel, kleine Tomaten, Zuccini, Rote Beete, Aubergine, rote Paprika, weißen Rettich, Radieschen, Romanasalat, Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln, Reis, Quinoa, Hirse, Kichererbsen, rote Linsen, schwarze Linsen, rote Bohnen, weiße Bohnen, Dinkelnudeln, Tomaten im Glas und Tomatenmark, Walnüsse, Haselnüsse, Mandeln, Sesam, Vegane Burgerbratlinge für vegane Burger von denen mein Stiefsohn sagt, es wären die besten, die er je gegessen hat (das geht mir natürlich runter wie Öl *zwinker*), Sesammus, Mandelmus, Erdnussmus, Kokoscreme, gutes Olivenöl, Dattelsüsse

Was rätst du Menschen, die es nicht schaffen, sich ausschließlich vegan zu ernähren?

Sei nicht zu streng sondern probiere spielerisch und mit Leichtigkeit etwas neues aus! Wenn es keine Freude macht; bleibt der Genuss auf der Strecke.

Wie schafft man einen leichten Einstieg in das Thema vegane Ernährung, wenn man sie einmal ausprobieren will?

Schau oben in meine Lebensmittelliste oder bei meinen Lieblingsessen und überlege Dir, was Du selber gerne ausprobieren möchtest. Vegane Rezepte finden sich in großer Zahl im Internet. Koche genau nach oder lass Dich einfach inspirieren, so wie ich das immer tue. Feel free!

Wie ist deine Vorstellung für die Zukunft wie sollten sich die Menschen in dreißig Jahren ernähren und wie würde unsere Welt dann aussehen?

Ich bin überzeugt davon, dass wir uns zu einer Menschheit entwickeln, die wieder mehr im Einklang mit der Natur lebt oder wir werden uns selber immer mehr ausrotten ;-) Für die Erde ist beides sicher gleichbedeutend.

Was möchtest Du gerne noch mit uns teilen?

Ich habe festgestellt, wenn ich nach gesunden Wegen suche, dass ich mich damit automatisch in Richtung Natürlichkeit/Nähe zur Natur bewege. Natur und Natürlichkeit gibt uns Kraft. Das ist eine Kraft, die FÜR Dich arbeitet und nicht gegen Dich.

Sei Dir bewusst, welche Unnatürlichkeit (auch Chemie) Du in Dein Leben lässt. Sei es bei Medikamenten, sei es mit Deiner Nahrung wie oben beschrieben oder auch - und daran denken die wenigsten: bei Deiner Körperpflege! Ich ermutige Dich an dieser Stelle von Herzen, bei wirklich ALLEM was nicht natürlich ist zu hinterfragen, ob es auch anders geht.

Und zum Punkt Körperpflege möchte ich Dir hier gerne auch noch ein paar Impulse mitgeben:

Alles was Du nicht essen kannst, sollte möglichst auch nicht AUF Deinen Körper. Statt teurer Cremes benutze ich z.B. nur Bio-Mandelöl für meine Haut; fürs Gesicht und den Körper. Gerne nach dem Baden; aber es muss auch nicht immer sein.

An meine Haare kommt nur noch gute Haarseife, anschließend immer eine Haar-Spülung mit kaltem Wasser und einem guten Schuss Apfelessig. Zum Abschluss wird dann ein minikleiner Klecks Kokosöl ins Haar geknetet und dann glänzen sie schön. Früher sahen meine naturlockigen Haare oft strohig aus; denn ich färbte meine Haare blond.

Außerdem musste ich sie ewig in Form föhnen oder glätten, damit ich sie schön finden konnte. Heute lasse ich auch bei den Haaren der Natur ihren Lauf… ich trage meine Naturhaarfarbe und meine Naturlocken mit Stolz. Wenn ich sie nach dem Waschen Luft trocknen lasse, dann kommen die Locken wie von selber. Bis dahin war es für mich ein langer Weg und auch das tägliche Haarewaschen konnte ich auf diesem Weg getrost vergessen.

Vom Gefühl her werden Haare umso fettiger, je öfter man sie wäscht; wenn Du einmal in die Verlegenheit kommst, dass Du Deine Haare länger nicht waschen kannst, dann sei nicht traurig. Sondern freu Dich! Warum? Weil Du ihnen damit zeigst, dass sie nicht mehr so schnell nachzufetten brauchen. So strapazierst Du sie auch nicht unnötig durch tägliche Wasch- und Trockenprozeduren.

Durch das Waschen mit Seife und die Nutzung von Kokosöl hat Dein Haar übrigens einen ganz leichten natürlicheren Fettmantel; die Haare fliegen weniger und sind schön geschmeidig. Sie fühlen sich auch irgendwie dicker bzw. griffiger an. Den Effekt habe ich früher immer nur mit (künstlichem) Haarwachs bekommen.

Wichtig ist, dass Du dann einen Kamm oder Haarbürste verwendest, den Du mit einer kleinen Bürste gut waschen/reinigen kannst. Also ohne Noppen. Denn von dem natürlichen leichten Fettmantel den ich oben beschrieben habe, wirst Du auch schnell etwas davon auf Kamm/Bürste finden ;-)

Meine Schwägerin stellt seit einiger Zeit selber aus natürlichen Zutaten ein Deo her, das sie in kleine Döschen füllt; das finde ich richtig toll und nutze es gern. Aber ich brauche es nur in der wärmeren Jahreszeit…

Ein anderes wichtiges Thema das ich zum Abschluß noch ansprechen möchte, ist der Geruch. Ich selber nutze seit ich mich gesünder (pflanzlicher) ernähre, keine künstlichen Duftstoffe/Parfüm mehr.

Mein Körper ‘stinkt’ einfach nicht mehr (Die Haut ist nämlich unser größtes Entgiftungsorgan und wenn noch Giftstoffe im Körper sind, dann riechen die Ausscheidungen stark).

Ich selber kann künstliche Duftstoffe inzwischen nicht mehr gut ertragen. Und ich frage Dich (in dem Bewusstsein, dass man die Menschen, mit denen man sich umgibt im wahrsten Sinne des Wortes “riechen können” muss): macht es wirklich Sinn, jemandem einen Duft vorzuspielen, der gar nicht von einem selber kommt?

Das wäre ja, wie wenn Du immer eine Karnevalsmaske aufsetzen würdest, wenn Du nach draußen gehst… ;-)

Drum:

Sei. Einfach. Du.

In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes, ein wundervolles Leben

Alles Liebe,

Eure Sonja

Sonja Sedlmaier kennt sich aus mit veganer Ernaehrung

Verfasserin: Sonja Sedlmaier

Webseite: www.sonjasedlmaier.com

Instagram: hallogeliebtesleben

Über den Autor

Nicole

Nicole

Hi, mein Name ist Nicole,
ich bin Sozialpädagogin und feinfühlige Betreiberin von meinweg-deinweg, was ich als meine persönliche berufliche Erfüllung bezeichne. Daneben bin ich Autorin von *"Feinfühligkeit trifft auf Berufsleben" und erstelle Selbstcoachingprodukte.

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