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Blog meinweg - deinweg

Vertraue auf dich: Selbstvertrauen aufbauen für Hochsensible

Geschrieben von Nicole

Selbstvertrauen – für viele Hochsensible ein schönes, theoretisches Konstrukt, eine glitzernde, durch die Luft wabernde Seifenblase.

Eine Wunschvorstellung! Ein Traum! Die Realität: Oft eine andere. Nicht selten wird ein hochsensibler Wesenszug von seinem Besitzer als Last gesehen. Ist dies der Fall lehnt er sich ab und ist enttäuscht von sich selbst. Traurig, findest du? Stimmt. Lass uns darüber reden…

Selbstvertrauen aufbauen ist für manche eine große Sache...

Selbstvertrauen aufbauen für Hochsensible: Momente des Zweifelns

Ja, ich gebe es zu: Momente der Selbstzerfleischung hatte ich in meinem vierzigjährigen Leben schon einige. Da du diesen Artikel angeklickt hast, vermute ich, dass dir das ebenfalls nicht fremd ist. Dann kennst du sicher auch diese nervenaufreibenden Fragen, die dich selbst an einem strahlend blauen Sommertag ganz wunderbar runterziehen können:

  • WAS STIMMT NICHT mit MIR?!
  • WIESO bin ich so wie ich bin?!
  • Wieso kann ich nicht einfach wie ALLE ANDEREN sein?!
  • Wieso bin ich so verdammt SCHWACH?!

Diese Gedanken können belasten.

Was sie noch können:

Dein Selbstvertrauen schwächen.

Das hat ein paar böse Folgen:

  • Du machst dich kleiner als du bist
  • Du würdigst deine Talente und Fähigkeiten nicht
  • Du passt dich zwanghaft an, nur um nicht negativ aufzufallen und von anderen anerkannt zu werden
  • Du bist nicht du, sondern eine verbogene Version deiner Selbst
  • Du traust dir nichts mehr zu und bleibst unter deinen Möglichkeiten
  • Du kreidest dir jeden einzelnen Fehler an und verurteilst dich deswegen

Gerade der letzte Punkt ist bei Hochsensiblen seeehr weit verbreitet.

Findest du dich in ihm wieder?

Treffer?

Cool (also nicht der Gedanke, sondern der TREFFER - schon klar, oder?)!

Dann juckt es mich in den Fingern, diesem mistigen Mistgedanken gleich etwas entgegensetzen.

Dazu aber musst du einen kleinen Perspektivenwechsel wagen: Du darfst dir etwas vorstellen.

Du hast Lust und bist bereit?

Optimal!

Fangen wir an.


Selbstvertrauen aufbauen für Hochsensible: Ein theoretisches Gedankenspiel

Stell dir vor, deine beste Freundin kommt zu dir. Sie ist total geknickt, weil sie vergessen hat, einen Kunden zurückzurufen. Der Kunde hat sich bei ihrem Chef beschwert – dementsprechend hat sie einen Anschiss bekommen, der sich gewaschen hat. Sie ist total fertig. Der Tag ist gelaufen.

Preisfrage:

WAS machst DU in diesem Moment?

(Klack, klack, klack und hier kommt sie,

die für einen Hochsensiblen wahrscheinlich naheliegende Antwort:)

Wahrscheinlich wirst du sie umarmen, ihr übers Haar streichen und ihr sagen, dass es kein Weltuntergang ist, einen Anruf zu vergessen. Dass ihr Chef sowieso ein cholerischer Quatschkopf ist, der an allem und jedem rummeckert. Dass Menschen Fehler machen, keiner perfekt ist und das im Leben dazugehört. Am Ende würdest du sie angrinsen und sagen: „Hey, Kopf hoch, Krönchen gerade rücken, weitermachen.“ So oder so ähnlich würde es ablaufen.

Soweit, so gut.

Jetzt stell dir etwas anderes vor.

Stell dir vor, DU bist diese Freundin und erzählst DIR diese Geschichte.

WIE reagierst du JETZT?

Machst du dich fertig?

Beschimpfst du dich?

Betitelst du dich als: „Unfähig, Versager, Vollpfosten?“

Benutzt du Floskeln wie:

 

„Nie kriegst du etwas hin!

Was sollen nur die anderen von dir denken?“

 

Oder:

 

„Dein Chef wird dich bald rausschmeissen,

wenn so etwas nochmal passiert!“

 

Liege ich mit meiner Annahme richtig?

Ja?

Dann erlaube mir eine klitzekleine, aber überhaupt nicht unwichtige Frage:

Wieso um Himmels Willen

behandelst du DICH SCHLECHTER

als deine allerbeste FREUNDIN?

Hast DU denn anders gehandelt als sie?

Zählen DEINE Böcke denn MEHR als ihre?

Setzt du bei DIR strengere Maßstäbe an?

Und wenn ja:

WARUM?!

Mein Rat:

Höre AUF damit!

SOFORT!

Das ist deiner in keiner Weise ANGEMESSEN!

Es muss nicht sein.

Es macht dich fertig.

DU (hier stehen tausend imaginäre Ausrufezeichen)

MACHST

dich

FERTIG!

Und zwar wegen einer Sache, die deine Umwelt schon am nächsten Tag wieder das Klo runtergespült hat.

Wirklich lieber geschätzter Leser bzw. Leserin, diese Behandlung wünsche ich deinem ärgsten Feind nicht.

Schau, im Leben (übrigens nicht nur im Leben eines Hochsensiblen!) muss hin und wieder doch die Frage erlaubt sein:

WER soll denn zu DIR stehen,

wenn nicht …

DU?

Und:

Hast DU es NICHT verdient,

GELIEBT zu werden

(und zwar SO, wie du nun einmal BIST)?!

Was flüstert dein Herz, wenn du ihm diese Fragen stellst?

Spürst du in dir drin nicht diese Sehnsucht nach BEDINGUNGSLOSER Annahme so wie eine Mutter es mit ihrem schreienden Kind tut?

Ich kann dir versichern, du KANNST diese bedingungslose Annahme im außen ERREICHEN, dazu aber musst du zu allererst

BEI DIR SELBST

ANFANGEN!

Enttäuscht dich das?

Muss es nicht.

Es ist eine großartige CHANCE, denn es bedeutet:

DU hast die Hebel

in der Hand.

Das ist etwas, das DU ändern kannst!

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DU hast die Macht, DU bist der Jedi-Ritter, deswegen ERFREUE dich!

Es hängt gar nicht im außen, es hängt an DIR!

Mache dir über das außen bitte keine Sorgen mehr, es wird sich schon danach richten, wenn es soweit ist.

Oder besser gesagt:

Wenn DU

soweit bist.

Das führt uns zur Praxis und der allumfassenden Frage:

WAS kannst DU tun,

um dein Selbstvertrauen zu stärken?


Selbstvertrauen aufbauen für Hochsensible: Das kannst du tun

Hier die Antworten aus dem Buch der Nicole´schen Weisheit:

1. Führe dir deine GABEN vor Augen

Besitzt du als Hochsensible/r überhaupt so etwas wie Gaben?

Na klar!

Unzählige!

Genau deswegen ist es an der Zeit, sich diese wieder einmal bewusst zu machen.

Hochsensible sind häufig …

  • intuitiv
  • feinfühlig
  • gewissenhaft
  • zuverlässig
  • genau in ihrer Arbeitsweise
  • pünktlich
  • tiefgehenden Themen und Gesprächen zugewandt
  • detailverliebt
  • selbstreflektiert
  • offen und lernen gerne dazu
  • vorausahnend
  • wissensdurstig
  • großherzig
  • fürsorglich
  • liebevoll
  • Natur- und Tierliebhaber
  • Idealisten
  • gerne für sich
  • kreativ begabt (wirklich, die Liste könnte endlos weitergehen)…

Jetzt meine Frage an dich:

Was davon trifft auf DICH zu?

Und darüber hinaus:

Fallen DIR noch

WEITERE POSITIVE Eigenschaften ein?

Natürlich bedeutet das nicht, dass so etwas wie Hochsensibilität nicht genauso negative Aspekte hat.

Trotzdem werden die guten erfahrungsgemäß nicht gewürdigt, was aber ganz entscheidend für ein gesundes Selbstwertgefühl ist. Wenn du jetzt möchtest, kannst du dir ja drei deiner herausragendsten Eigenschaften auf ein Karteikärtchen notieren und es dir neben das Bett legen – damit du es immer siehst, wenn du aufwachst oder in die Federn schlüpfst.

Auch in Bezug auf den Beruf ist es ganz glasklar von Vorteil, wenn du in einem steckst, in dem du deine GABEN nutzen kannst und nicht in einem, bei dem du ständig mit deinen Schwächen konfrontiert wirst.

Beispiel:

Wenn ich als hochsensibler Mensch gerne schreibe und kreativ tätig bin, werde ich in einem Buchhaltungsjob wahrscheinlich nicht glücklich werden (ausser aber, ich liebe Zahlen und fummle gerne damit rum).

Kommen wir jetzt zu Wegmarker 2 deiner Reise ins Land des Selbstvertrauens:


2. AKZEPTIERE dich. Vollumfassend und komplett

Das ist ein recht einfacher Ratschlag. Die Umsetzung erfordert jedoch Übung, eine Engelsgeduld und Zeit.

Hm.

Wie kann ich dir nahebringen, was ich meine?

Ah, ich weiß.

Besitzt du Haustiere?

Ja?

Falls nein, egal.

Du wirst trotzdem verstehen, was ich dir vermitteln will. Es könnte wahrscheinlich das Gleiche mit Kindern sein (hier kann ich aber nicht mitreden, weil ich noch keine habe).

Das Katzenbeispiel tut´s bis dahin sicher auch:

Also. Ich besitze 2 Katzen. Einen Kater und eine Kätzin. Das sind sie (in einer sehr seltenen, friedlich vereinten Minute):

 Miezi_und_Mucki_in_Aktion

Der vordere ist mein Kater, sein Name: Mucki.

Die hintere (eine Kätzin mit Namen Miezi) vernachlässigen wir mal.

Heute geht es nur um den Herrn in schwarzweiß.

Mucki hat ein paar ganz tolle Eigenschaften: Er miaut jeden Morgen um fünf Uhr vor meinem Schlafzimmer und will sein Näpfchen.

Laut, erbarmungslos, klar.

Dabei ist es wurscht, ob Wochenende ist, ich einen vereiterten Zahn habe oder aber die Welt draußen untergeht.

ER. WILL. SEIN. FUTTER.

Wenn ich ihm nicht gebe, was er will, zerstört er meine Einrichtung. Zielgerichtet. Also quäle ich mich jeden Morgen zu nachtschlafener Zeit aus dem Bett und tapse völlig Banane mit ihm in die Küche.

Dort angekommen will er sofort auf die Küchenzeile – natürlich durch meine Anhebung, denn vier Pfoten zum Springen hat er ja nicht. Das „Oben fressen“ ist für Mucki extrem wichtig, denn er hat einen weiteren, nicht zu unterschätzenden Tick: Er möchte beim Fressen auf die Kätzin, die ihre Mahlzeit wie jede andere Katze am Boden einnimmt, HERABSEHEN.

Bedeutet:

ER ist der Herr im Haus.

Alles roger?

Schön.

Wir fahren fort.

Wenn Mucki schmusen will, springt er zu mir ins Bett.

Will ICH schmusen (und er nicht) knallt er mir eine.

Mucki stört mich etwa 20 x am Tag, wenn ich am Computer sitze und arbeite.

Erst miaut er wie verrückt (wahlweise vor meinem Fenster, im Hausgang oder im gleichen Zimmer wie ich), dann springt er auf die Tasten und produziert lustige Gebilde auf dem Display. Für mehrere Abstürze und verzweifelte emotionale Dramen hat er deswegen ebenfalls schon gesorgt.

Mein Kater bringt mit Vorliebe Zecken, Haare, Frettchen, Vögel, Mäuse (mal tot, mal lebendig, mal halbiert oder Matsch) ins Haus, ignoriert frisch geschruppte Parkettböden und latscht völlig relaxt mit seinen Fettpfoten drüber.

Ich hätte also wirklich allen Grund, ihn zu hassen.

Ihn zu skalpieren.

Zu filetieren.

Aus seinem Fell einen echt schicken Hut zu machen.

Aber soll ich dir etwas verraten?

Ich LIEBE diesen KATER!

TROTZ allem!

Jeder einzelne Tag ohne ihn wäre für mich ein verlorener Tag!

Er kann also tun und lassen, was er will.

An meinem Gefühl für ihn ändert das nichts.

Im Gegenteil:

Ich finde es STARK,

dass er seinen eigenen (mitunter erbarmungslosen!)

Charakter hat.

So wie ich diesen Kater bedingungslos liebe, so solltest DU DICH lieben.

Ganz genauso!

Mit all deinen Stärken, Schwächen, Makeln und Fehlern.

Mit deiner schiefen Nase, den Pickeln am A* und deinen ach so ausgeprägten Augenbrauen, die Theo Waigel locker Konkurrenz machen könnten.

Weißt du, lieber Leser

DU.

BIST.

WERTVOLL!

Ganz einfach WEIL du so bist, wie du BIST!

Das ist es völlig egal, was du KANNST, TUST oder NICHT TUST.

Du bist TROTZDEM wertvoll.

Wenn DU nicht da wärst, würde dieser Welt etwas ganz ENTSCHEIDENDES fehlen:

Ein wunderbarer Mensch

mit ganz liebenswerten Charaktereigenschaften!

Natürlich kannst du nicht jedem gefallen – aber das musst du gar nicht!

Alles hat seine Vor- und Nachteile, genau so ist es mit deinem Wesenszug.

Machst du dir z.B. Gedanken, weil du so viel nachdenkst und alles hinterfrägst? Ja, das kann manchmal belastend sein, das gebe ich zu. Trotzdem sind es doch die Sinnsucher und Erfinder, die der Menschheit schon immer eine Leitlinie waren.

Was wäre die Welt denn ohne Einstein (Relativitätstheorie), Fleming (Entdecker Penicillin) oder Freud (Begründer Psychoanalyse)?

Meinst du wirklich, die hatten keinen Gegenwind?

Nur, weil sie an sich glaubten und sich nicht beirren ließen, kamen sie soweit wie sie es heute sind.

Weil sie an sich …

GLAUBTEN!

Ein ganz, ganz wichtiger Satz, gerade für dich.

Du MUSST NICHT Einstein, Fleming oder Freud sein.

DU bist Sabine aus dem Ruhrpott.

Klaus aus Hinterdumpfling.

Annete aus Eckernförde.

E-Book: meinweg-deinweg

Du willst wissen, wie Dich Krisen in eine neue, vielleicht sogar bessere Richtung führen können?
Dann erfahre, was ich erfahren habe und lass Dich inspirieren!

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Du DARFST die Ettiketten aus deinen Pullis schneiden, weil sie dich stören, Tempos vollrotzen, wenn du Titanic siehst, um neun Uhr abends von einer Party nach Hause gehen, nur weil dir „danach ist“.

Du DARFST das.

Und wirst TROTZDEM geliebt.

Weil

DU.

EBEN.

DU.

BIST.

Du bist einzigartig.

Liebenswert.

Berauschend!

Und das, lieber Freund (oder liebe Freundin), ist völlig OK so!

Nochmal:

DU bist OK, liebe/r ………………….

(setze getrost deinen Namen auf obige Pünktchen)!

SO, wie du BIST!

Hast du das verstanden?

Für JEDE deiner positiven hochsensiblen Eigenschaften wird es immer ein negatives GEGENSTÜCK geben.

Das ist bei ALLEN Menschen so!

Verurteile dich deswegen bitte nicht, sondern arbeite lieber an dem Akzeptieren.

Mache dir klar:

Du bist ein MENSCH.

Menschen SIND fehlbar!

So ist das nun mal.

So ist es schon seit Menschengedenken!

Was unabhängig davon gilt: Es kann natürlich nie schaden, sich trotzdem eine Umgebung zu suchen, welche das eigene ICH grundsätzlich als liebenswert empfindet und einen nicht bei jedem Fehltritt steinigt.

Deswegen:


3. Umgebe dich vorzugsweise mit Menschen, die das Beste in dir hervorbringen

Du brauchst keine Meckerköpfe.

Du brauchst keine Muffler.

Du brauchst keine Heulsusen, die dich als emotionalen Mülleimer benutzen, ohne sich überhaupt je um dich und deine Befindlichkeiten zu kümmern.

Du brauchst Menschen, die dich

aufgrund deines WESENS

(und nicht deines TUNS!) lieben.

Punkt.

Verzichte ab sofort deshalb auf Exemplare der menschlichen Gattung, die nur an sich denken und dir ein ums andere Mal wiederkäuen, was für Mängel und Fehler du hast oder aber dir erklären, wie kompliziert du bist.

Sage „Nein danke“.

Gehe weg.

Rufe nie wieder an.

Lösche Nummern oder aber zerstöre dein Handy mit den Kontakten, die dich nerven (natürlich nicht, ohne vorher diejenigen gesichert zu haben, die dich NICHT nerven!).

Ich verspreche dir:

Du wirst NICHTS … (wirklich REIN GAR NICHTS!)

vermissen!

Das ist es, was ich dir mit diesem Artikel sagen will.

Das und nichts anderes.

So, jetzt entlasse ich dir mit hoffentlich gestärktem Selbstvertrauen wieder in deinen Alltag.

Doch halt, zuvor fasse ich die Basics dieses Artikels für dich abschließend zusammen.


Selbstvertrauen aufbauen für Hochsensible: Zusammenfassung

Wie du soeben gelesen hast, hat jeder Mensch seine guten oder schlechten Seiten, jeder hat seine Macken, Eigenheiten, Vorlieben und Abneigungen. Wir alle haben deshalb jeden Tag wieder die Aufgabe, uns genauso zu akzeptieren, wie wir nun einmal sind.

Behandle dich am besten immer so, wie du auch deinen besten Freund oder deine beste Freundin behandeln würdest.

Stehe zu dir, bleibe dir treu.

Um dies gut zu schaffen, kannst du folgendes tun:

  • Führe dir deine GABEN vor Augen (d.h. besinne dich auf deine STÄRKEN!)
  • AKZEPTIERE dich (mit allen Pros und Contras. Bedingungslos!)
  • Umgebe dich vorzugsweise mit Menschen, die das Beste in dir hervorbringen (d.h. suche dir Menschen, die dich lieben für das wie du BIST, und nicht für das, was du LEISTEST)

Vergiß nicht:

Du bist WERTVOLL, WUNDERBAR, EINZIGARTIG!

Ein Juwel in dieser (oft so dunklen) Welt.

Also behandle zunächst dich selbst mit der erbotenen Ehrfurcht – dann (und NUR dann!) wird es die Welt um dich herum genauso tun.

P.S. Dies ist ein Probekapitel aus meinem neuen Buch "Hochsensibel und TROTZDEM im richtigen Job! Ein Leitfaden für Suchende". Das Buch wird Anfang 2019 veröffentlicht. Du willst mehr Infos oder aber gleich auf die Warteliste? Dann kontaktiere mich VÖLLIG UNVERBINDLICH hier.

Über den Autor

Nicole

Nicole

Hi, mein Name ist Nicole,
ich bin Sozialpädagogin und Trainerin für Biografisches Arbeiten, was ich als meine persönliche berufliche Erfüllung bezeichne. Daneben gehe ich in die beste Schule überhaupt: Das Leben!

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