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Blog meinweg - deinweg

Wenn ich heute sterben müsste…

Wenn ich heute aus diesem Leben scheiden müsste, könnte ich sagen, ich habe gelebt.

Gelebt, geliebt und erfahren. Jetzt, in diesem einen Augenblick, bin ich ein glücklicher und zufriedener Mensch. Mir fehlt nichts. Ich bin zufrieden, vollständig, ganz.

Wenn ich heute sterben muesste...

Unabhängig davon liebe ich mein Leben.

Es ist wertvoll.

Es ist rund.

Und zwar mit ALLEN Erfahrungen,

die es mir

bislang beschert hat.

Dabei gibt es viele Dinge, für die ich dankbar bin.

Viele Menschen und Situationen, die mir im Gedächtnis geblieben sind.

Dinge, die mich positiv (aber auch negativ) geprägt haben.

Trotzdem: Ich bin bei mir.

Ich vermisse nichts.

Was möchte ich denjenigen sagen, die mir schon ein Leben lang nahestehen?

Euch allen möchte ich DANKEN.

Danke dafür, dass Ihr immer für mich da seid.

Mich begleitet.

In Freude aber auch in Schmerz.

So darf ich den Wert von Freundschaft und Liebe erfahren.

So darf ich erfahren,

dass es Beziehungen sind,

die das Leben lebenswert und schön machen.

Ich fühle mich stark, wenn ich an Euch denke. Euch zu kennen ist ein Geschenk.

Etwas Wertvolleres und Größeres kann es in diesem Leben nicht geben.

Gesegnet ist der, der den Wert von Freundschaft und Liebe erfahren kann.

LIEBE.

Ein großes Wort. Auch hier kann ich mich glücklich schätzen, denn ich werde geliebt. Lange habe ich nach dieser einen großen Liebe gesucht, oft war ich verzweifelt, habe geweint. Sie hat mir gefehlt wie die Luft zum Atmen.

Ich wusste, sie ist irgendwo.

Ich sehnte mich danach.

Bis sie plötzlich tatsächlich in mein Leben trat und es auf wunderbare Weise veränderte. Dabei ist es nicht so, dass ich vorher nicht glücklich gewesen wäre, doch dieses eine Teilchen machte das Puzzle des Lebens perfekt. Plötzlich erkannte ich Zusammenhänge, das größere Ganze.

Erst durch diese eine Liebe

habe ich mich wirklich erfahren.

Und ich habe gelernt - was noch viel, viel wichtiger ist.

Was habe ich gelernt?

Nun, hauptsächlich dieses:

Den ANDEREN sein zu lassen.

So wie er ist.

MICH sein zu lassen.

Genauso wie ich bin.

Unsere gottgegebenen Verschiedenheiten nicht als Angriffsfläche sondern als bereichernde Ergänzung zu sehen.

So haben wir nach anfänglichen Krisen bis heute viele erfüllte gemeinsame Jahre – immer in dem Bewusstsein, dass das, was wir haben, etwas ganz Besonderes ist.

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FREUNDSCHAFT.

Ebenfalls ein großes Wort. Meine Freunde sind immer für mich da. Sie wurden mir von einer höheren Macht geschickt, um mich durch dieses Leben zu begleiten. Ich darf bei ihnen weinen, lachen, traurig sein. Mich über meine Gedanken austauschen, meine Zweifel, meine Fragen über das Leben.

Ich werde von ihnen unterstützt und getragen.

In schönen als auch in schwierigen Zeiten.

Diese Freunde sind ALLES für mich,

nie möchte ich ohne sie sein.

Darunter gibt es Menschen, die nur zeitweise in meinem Leben waren. Menschen, die verstarben und mich mit einem großen „Warum“ und einer schmerzenden Wunde in meinem Herzen zurückließen. Auch sie will ich heute erwähnen, denn auch sie haben mir so viel gegeben.

Es war wunderbar, mit ihnen ein Stück meines Alltags zu verbringen.

Es war wunderbar, ihnen zuzuhören.

Bei ihnen zu sein.

Mit ihnen zu sein.

Jede einzelne Sekunde dieses Beisammenseins werde ich nie vergessen.

Heute noch denke ich an diese Menschen,

denn sie schauten direkt in meine Seele.

Da war (und ist!) eine Verbundenheit, die ich niemals missen möchte. Der Tod mag uns zwar getrennt haben, dennoch hat er es nicht.

Diese verstorbenen Menschen sind nach wie vor Teil meines Lebens.

Nur vielleicht in anderer Form.

Danke an unsere erfüllte, gemeinsame Zeit.

Danke, dass ihr da wart.

Wir sehen uns wieder,

dessen bin ich mir sicher.

FAMILIE.

Ein elementarer Baustein in meinem Leben. Familie ist die Kraft, die mich erschaffen hat. Die mir Halt gibt. Mein Rettungsanker. Der Zufluchtsort. Meiner Familie danke ich, dass sie immer für mich da ist.

Dabei gab es beileibe nicht nur gute Zeiten. Es gab auch Streit, Ärger und viele verletzte Gefühle.

Am Ende jedoch zählt immer nur eines: Das Gefühl der Liebe und Verbundenheit zueinander.

Das Wissen, das man füreinander da ist.

In jeder Situation und mit ganzer Kraft.

Meiner Familie danke ich für das, was sie mir beigebracht hat.

Dafür, dass sie mich nimmt, wie ich bin.

Dafür, dass sie mich liebt.

Dass sie für mich sorgt, wenn ich es brauche.

Und dafür, dass sie mir Luft zum Atmen gibt und mich nicht bedrängt.

Meine Familie hat mich als Person geformt und geprägt. Sie ist der Kern, aus dem ich erwachsen bin. Deswegen bin ich so wie ich heute bin. Mit guten und weniger guten Eigenschaften. Mit allem, was für dieses Leben zählt. Dafür bin ich dankbar. Sehr.

HEIMAT.

Das ist für mich nicht nur der Ort, an dem ich aufgewachsen bin sondern der Ort, an dem ich jetzt bin. Ich kann sagen: Ich bin am rechten Fleck. Ich fühle mich an diesem Ort geborgen, verbunden mit dem großen Ganzen.

Was mir die Natur um mich herum mir gibt, kann ich nicht beschreiben.

Ich kann es nur fühlen.

Jeden Tag wieder.

Wenn ich hinausgehe und die Natur erfahre, bin ich eins mit mir selbst.

Ich fühle mich als Teil des Ganzen.

Ich bin nicht getrennt.

Das alles ist das, was ich bin.

Das ist das, was mich ausmacht.

Das ist das, was ich niemals wieder missen möchte.

BERUF.

Ein Thema, dass ich in diesem Brief eigentlich gar nicht aufführen wollte. Trotzdem liegt es mir auf der Zunge, zu sagen, dass ich – nach all den Jahren der verzweifelten Suche – meine Berufung gefunden habe. Und zwar erst dann, nachdem ich nicht mehr gesucht habe. In einem Augenblick, in dem ich zu schwach war, um noch weiterzusuchen.

Jetzt im Nachhinein erkenne ich:

Meine Berufung

WAR IMMER DA!

Sie steckte in all den Erfahrungen, die ich gemacht habe. Sie steckte in den Menschen, die ich kennenlernte. Sie steckte in meinem Studium. In meiner Arbeitslosigkeit. In der Krankheit. In der ganz großen Verzweiflung aber auch in der irrsinnigen Freude am Leben zu sein.

Sie steckte in der Gabe, die sich Schreiben nennt.

Das ist das Werkzeug, das mir für diese Welt mitgegeben wurde. Das ist das Werkzeug, mit dem ich mich mitteile. Der Punkt, durch den ich anderen Menschen helfen kann, die Welt genauso zu empfinden wie ich es tue. Die Augen aufzumachen und richtig zu SEHEN. Und nicht die Schönheit dieses Lebens zu verschlafen.

Das den Leuten zu vermitteln, ist meine Berufung. Nicht mehr und nicht weniger.

Danke dafür, dass ich diese Aufgabe erkannt habe.

Ich hoffe, ich kann mit meinen Schreiben einige Menschen auf dieser Welt inspirieren.


Was will ich den Menschen sagen, die diesen Brief gerade lesen?

Wenn du ihn liest, dann lese ihn aufmerksam.

Mache dir klar, dass das Leben endlich ist.

Mache dir klar, dass du nicht allzu viel Zeit hast.

Dein Leben ist KOSTBAR,

es will GELEBT werden.

Achte darauf, dass du in diesem Leben dem folgst, was in dir ist.

Es führt dich an den rechten Fleck, du musst es nur fühlen.

Dazu braucht es Stille. Stille mit dir selbst.

Distanziere dich von unserer lärmenden Gesellschaft, von dem Egoismus, der hier oft vorherrscht. Sei mitfühlend, liebend und für andere da.

Doch vernachlässige dabei dich selbst nicht.

Achte gut auf deine Grenzen.

Nimm alles mit, was in diesem Leben geht.

Da, wo Freude in dir aufkommt,

ist der Weg.

Dort geht es hin.

Traue dich, zu lieben. Lasse die anderen sein wie sie sind ohne sie zu verurteilen.

Genieße die Natur, bewahre sie.

Lebe jeden Tag, als wäre es dein letzter.

Atme, liebe, sei.

Das ist alles, was ich dir raten kann.

Das ist alles, was zählt.

Ich wünsche uns noch viele wunderbare Jahre in diesem Leben. Widmen wir uns ihm am besten gleich. Das Sterben kann noch ein bisschen warten. Hoffentlich. ;)

P.S. Das ist eine Übung aus der Biografiearbeit. Genauer: Aus dem Buch *Biografiearbeit: In der Gesundheits-, Kranken- und Altenpflege (German Edition) von Monika Specht-Tomann (29. August 2012) Taschenbuch

Darin enthalten sind noch viel mehr praktische Übungen, die dich näher zu dir selbst und anderen bringen. Viel Spaß!

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