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Blog meinweg - deinweg

40 ist das neue 30!? Ein Resümee

Geschrieben von Nicole

Gestern hatte ich Geburtstag. Der Vierzigste. Ich wiederhole: VIERZIG!

Wenn ich dieses Wort nur SCHREIBE, verzieht sich mein Gesicht. Und das nicht zum Positiven. Eigentlich wollte ich diesen Tag ja ignorieren, aber die Welt um mich herum war da anderer Meinung. Scheinbar muss man einer 40-jährigen ganz besonders huldigen. Sie anrufen. Ihr gratulieren. Sie bejubeln. Wahrscheinlich ist das auch so und andere 40-jährige finden das toll. Das Dumme daran: ICH tue das NICHT. Nein. ICH würde mich lieber in ein Erdloch verkriechen…

40 ist das neue 30 - ich habe da so meine Zweifel...Warum?

Ganz einfach:

Weil ich meine Jugend dahinschwinden sehe.

Das wahrscheinlich ist der prägnanteste Grund.

Doch halt, ich sollte nicht nur Schwarzmalen. 40 zu sein hat auch Vorteile. Wenn ich sie mir hier klargemacht habe, geht es mir vielleicht sogar besser.

Ich schreibe jetzt also völlig frei Schnauze, was mir durch den Kopf schießt, wenn ich an mein Alter denke.

Dabei hätte ich das eigentlich auch schon mit 35 tun können, denn da fing ES ja eigentlich schon an.


40 ist das neue 30: Da fing es an

Du fragst dich, was ich mit ES meine? Nun, dass ich an mir etwas wahrnahm, was ich bis dato so an mir nicht kannte: Falten. Nicht an einer Stelle, wo man sie nicht sieht, nein.

Da, wo es offensichtlich ist:

In meinem GESICHT.

Am Anfang war da nur eine ganz feine Linie zwischen meinen Augenbrauen.

Lange habe ich sie ignoriert.

Dachte, das kommt vom falschen Liegen, einer verschlafenen Nacht oder vom (gelegentlichen) Feiern.

Redete mir wirklich ein: „Das geht wieder weg!“.

Aber nein, das ging es nicht.

Im Gegenteil.

Es wurde STÄRKER.

Und bekam zu allem Übel links daneben auch noch Gesellschaft.

„Kein Problem!“, dachte ich mir.

„Du KANNST dagegen ANGEHEN!“

Also griff ich – was sonst – zur Hämorrhoidencreme.

Irgendwo hatte ich mal gelesen, das würde gut gegen Falten helfen.

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Nach drei Wochen intensiven Schmierens stellte ich jedoch desillusioniert fest:

Es griff NICHT.

Hämorrhoidencreme? Ab in die Tonne.


40 ist das neue 30: Körperliche Veränderungen

Verzweifelt stand ich also vor dem Spiegel und versuchte zu verstehen, was passierte: Mein Körper baute ab. Zellerneuerung adé – Falten juhuu!

Beiläufig versuchte ich zu erkunden, was mein Freund davon hielt. Er jedoch schien die Falten zwischen meinen Augen gar nicht zu bemerken – Glück für mich und Pech für ihn.

Das nächste, was mir dazu einfiel, setzte ich eine Woche später um: Den Gang zum Friseur.

Pony war schließlich in, warum nicht auch bei mir?!

„Hübsch schaust du aus!“,

meinte danach jeder, dem ich über den Weg lief.

Ich grinste in mich hinein und fühlte mich endlich wieder (ja, richtig geraten) JUNG!

Leider nur, bis das nächste Highlight kam:

Das ERSTE.

GRAUE.

HAAR.

Ich entdeckte es zunächst an meiner Schläfe.

Wieder dachte ich an eine Sinnestäuschung.

Graue Haare waren schließlich etwas für ALTE Leute,

jedoch nicht für MICH!

Kurz und bündig machte ich dem unliebsamen Mitbewohner den Garaus – und zupfte es entschlossen weg.

Zwei Wochen später waren aus einem grauen Haar jedoch drei und fünf weitere Wochen plötzlich sechs geworden.

Es war, als würden sie eine Party feiern.

Nur an der falschen Stelle.

Jetzt wurde Auszupfen zur echten Herausforderung.

Und tat - nebenbei gesagt - auch nicht gerade wenig weh.

„Kein Problem“, beruhigte ich mich.

„Wozu gibt es auf dem Markt nicht 1000 stylische Tönungen?“

Verzückt ging ich zu DM und klatschte kurze Zeit später die breiige Masse auf mein Haupt.

Stank zwar bestialisch aber die grauen Haare waren, so schnell wie sie gekommen waren, weg.

Perfekt! Ich fühlte mich wieder gut.

Immerhin solange,

bis das mit der ADER kam.

Der Ader auf meinem Bein.

Es gibt da etwas, das trägt den schönen Namen „Krampfadern“. Mein Vater kann ein Lied davon singen.

Er trägt sie wie seine besten Freunde ständig mit sich herum, gerne auch in kurzen Hosen.

Da er jetzt mittlerweile siebzig ist, ist ihm das wahrscheinlich egal.

Mir jedoch nicht, denn: Er hat sie mir vererbt.

Wunderbare Welt der Gene.

Nun ist es so: Krampfadern kann man entfernen lassen – wenn man das nötige Kleingeld hat.

Oder aber sie mit bauschigen Röcken, trendigen Leggins oder einer coolen Jeans verdecken – so wie ich es nun seit zwei Jahren tue, wenn ich aus dem Haus gehe.

Den Rest der Zeit schaue ich einfach nicht hin.

Ignoranz ist schließlich auch eine Form der Akzeptanz.

Ich weiß, das klingt alles ziemlich oberflächlich.

40 ist ja schließlich mehr als nur die sichtbare Veränderung deines Körpers.

Ja, ich muss es zugeben: 40 zu sein hat genauso seine GUTEN Seiten.


40 ist das neue 30: Alles hat zwei Seiten

Es ist nämlich so: Wenn du 40 ist, hast du einen gewissen Abstand.

Du kannst dich – wie in einem gemütlichen, ausgeleiherten Sessel - zurücklehnen und die Welt immer wieder mal von Außen betrachten.

Warum?

Weil du einfach mehr WEISST.

Weil du mehr ERLEBT hast.

Weil du mehr in deiner MITTE ruhst.

Wenn du 40 wirst, hast du nicht nur eine Zahl erreicht.

Du hast Erfahrungen gemacht, erkannt, wie sich Dinge verändern.

Erkannt, DASS sich Dinge verändern.

Immerzu.

Nichts bleibt, wie es ist.

Niemals.

Das ist eine große Lehre der Zahl 40.

Bei Manchem hast du die Veränderung vielleicht herbeigesehnt, bei anderen Dingen hast du dich davor gescheut – letztlich aber machte es keinen Unterschied, wie du dazu standest.

Die Veränderung passierte und nahm dich einfach mit.

Natürlich gibt es da den „normalen“ Weg: Menschen heiraten, bekommen Kinder, bauen vielleicht sogar Häuser und wohnen darin bis sie irgendwann sterben.

Oder aber sie sind erfolgreich im Job, jetten um die Welt und lassen es sich als überzeugter und attraktiver Single gutgehen.

Friede-Freude-Eierkuchenwelt.

Sicher trifft das immer noch auf viele zu, aber auf alle?

Wahrscheinlich nicht.

Nicht selten bekommst du in deinem Umfeld mit, dass Geld sehr wohl ein schmerzhaftes Thema ist.

Dass Menschen plötzlich Jobs verlieren oder Pleite gehen, obwohl sie alles gegeben haben.

Dass es Fehlgeburten gibt oder aber sehnlichst gewünschte Kinder auch nach vielen Jahren des Versuchens einfach nicht kommen.

Es gibt Leute, die krank werden und eine Auszeit brauchen.

Andere wiederum schließen sich zwielichtigen Gruppen an, um nur nicht alleine zu sein.

Auch hörst du immer öfter, dass die Eltern deiner Freunde (oder deine eigenen) plötzlich sterben, gebrechlich werden und verstärkt Hilfe brauchen.

Dann gibst du alles, unterstützt, stehst jedoch irgendwann wieder auf einer von immer mehr Beerdigungen und kannst es gar nicht fassen, jemanden verloren zu haben.

In diesem Moment wird dir nämlich schmerzhaft klar:

Das ALLES sind Menschen,

die DU GEKANNT hast.

Das alles sind Menschen, die - als du sie vor vielen Jahren das erste Mal sahst - selbst 40 waren.

Du hattest es (oder besser: sie) im Laufe der Zeit „nur“ vergessen.

Stattdessen warst du beschäftigt.

Mit dem eigenen Erwachsenwerden.

Dem eigenen Leben und Tun.

Was dir das natürlich aufzeigt, ist dieses:

DU wirst SELBER alt.

Und:

Du tust gut daran,

dein Leben ab sofort

noch bestmöglich zu gestalten!

40 ist dafür eine sehr gute Zahl.

Ein Mittelwert.

Ein Indikator für das, was noch kommt.


40 ist das neue 30: Deine Möglichkeiten

Mit 40 hast du noch Möglichkeiten. Mit 40 mag vielleicht dein Körper nicht mehr ganz so auf der Höhe der Zeit sein, dein Geist dafür aber umso mehr.

Heißt:

Du kennst dich mittlerweile wahrscheinlich mehr in- als auswendig.

Kannst dich und das, was du kannst, gut einschätzen.

Weißt, was du willst und was du nicht willst.

Und findest sogar Möglichkeiten, dies auf deine Art und Weise durchzusetzen.

Was ebenfalls beachtenswert ist: Du bist nicht mehr so unsicher wie früher, sondern sagst auch mal offen deine Meinung.

Trotz hochroter Birne. Trotz Herzklopfen.

Weiterhin machst du Fehler und lernst daraus.

Engagierst dich für das, was dir am Herzen liegt.

Merkst, du hast die Power, etwas zu verändern - wenn du es möchtest.

Genauso hast du dich wahrscheinlich endlich freigestrampelt vom Weg deiner Eltern und gehst deinen eigenen.

Bedeutet insgesamt:

Du lebst authentisch und echt.

Hoffentlich!

Mit 40 öffnet sich noch ein weiteres, sehr wichtiges Türchen: Der Blick für das Wesentliche.

D.h., Glück ziehst du höchst wahrscheinlich aus anderen Dingen, als du es in den süßen Zwanzigern tatest.

Glück mag jetzt für dich sein:

  • Ein ruhiger Moment mit dir selbst
  • Das Lachen deines Kindes
  • Ein Herbstblatt im Wind
  • Das Summen einer Biene
  • Eine Hand, die deine hält
  • Ein Buch, das dich fasziniert
  • 8 Stunden Schlaf am Stück
  • Der feine Geschmack einer Praline (und nicht der einer ganzen TAFEL Schokolade)

Das Glück ist irgendwie einfacher geworden - aber bist DU deswegen ÄRMER?

Nein, denke ich.

Im Gegenteil.

40 ist demnach auch

eine Zahl des Erkennens.

Plötzlich stellst du fest, dass Einiges, das du bislang als wichtig erachtet hast, eigentlich gar nicht soo wichtig ist.

Oder was nützen dir 1000 Bekannte, wenn du bei einem echten Problem niemand anrufen kannst?

Was hast du vom Porsche in der Garage, wenn du plötzlich eine Krankheit bekommst?

Wenn dem so ist, wirst du irgendwann damit anfangen, dir ernsthaft Gedanken darüber zu machen, WIE du leben willst.

Oder aber diese Gedanken zu verdrängen – in eine stille Kammer deines Herzens, die erst auf deinem Sterbebett (oder nie!) geöffnet wird.

So eine Kammer tragen übrigens viele Menschen mit sich herum.

Doch was lebenslang bleibt, wenn sie nie geöffnet wird, ist dieses:

Sehnsucht.

Trauriger Schmerz.

Wehmut über nicht Getanes und nie Erreichtes.

Ich habe mittlerweile schon einige Menschen aus diesem Leben scheiden sehen, deswegen erlaube mir, dass ich dich heute an dieser Stelle ganz entschieden darauf hinweise:

Das Sterben verrückt die Wahrnehmung für das Leben.

Deswegen gibt es eigentlich für mich nur dieses, was nach einer Sterbeerfahrung immer wieder aufs Neue in meinem mittlerweile 40-jährigen Geist hängen bleibt:

Lebe HEUTE und nicht morgen!

Hole ALLES raus!

Vergiss dabei nicht: Deine Zeit ist KOSTBAR.

Genieße sie also, solange du kannst, denn du kannst sie nicht mehr zurückholen.

Nie mehr.

Was das für dich bedeutet, lieber (vielleicht noch nicht 40-jähriger) Leser, wirst du selbst wissen.

Für mich jedenfalls bedeutet es, Genuss zu leben.

Mich weitgehend nicht mehr von meinen eigenen Befürchtungen tangieren zu lassen.

Cooler zu sein.

Freigiebiger.

Offener und ehrlicher.

Zu meinem derzeitigen Lebensentwurf zu stehen, selbst wenn das nicht jedem schmeckt.

Risiken einzugehen, wenn es sich richtig anfühlt.

Veränderungen mitzumachen, selbst, wenn sie mir am Anfang vielleicht Angst machen.

Momente mit meinen Lieben zu genießen, ganz so wie einen kostbaren Wein.

Des Öfteren zu kichern und mich einfach mal zu amüsieren.

Meinen Körper zu fordern, selbst wenn er dagegen protestiert.

Tief durchzuatmen, wenn es erforderlich ist und weiterzumachen, wenn ich wieder die Kraft dazu habe.

Das Leben (und mich selbst!) im Allgemeinen nicht mehr so tierisch ernst zu nehmen.

Kostbare Augenblicke zu fühlen, zu atmen, zu spüren.

Kurz:

Die Welle zu REITEN,

anstatt von ihr ÜBERROLLT zu werden.

Das ist es, worum es geht.

Mit 40 wird mir das noch viel klarer als bisher.

Ach ja, das darf ich nicht vergessen und gehört unbedingt hier rein:

Meine best of der letzten 40 Jahre:

  • Der Moment, in dem ich (nach 15 Millionen beschissenen Dates) meinen Zukünftigen das erste Mal traf und er – genauso wie ich – einen Nikolaus in der Hand hatte. Ich wusste sofort: DAS. IST. ER!
  • Als ich beim Literaturwettbewerb in der BOS den zweiten Platz machte. Ich war unfassbar stolz auf mich, als meine Geschichte öffentlich vorgelesen wurde
  • Als ich in meinem Horrorfach Mathe in der Abschlussprüfung eine Zwei schrieb – nachdem ich 1 Jahr nur gepaukt und mich nicht mehr nach draußen gewagt hatte
  • Als ich mit 28 auf dem zweiten Bildungsweg endlich das Abiturzeugnis in die Hände nahm und meine Eltern im Publikum weinten
  • Als ich im Zug nach Mailand saß und wusste: „Dieses Jahr gehört nur DIR.“
  • Meine erste eigene Wohnung zusammen mit einer Freundin. Der Kühlschrank war ein Fensterbrett, als Herd dienten zwei mobile Hochplatten. Doch wir fühlten uns unsagbar dieses: Frei
  • Die Seelenverwandtschaft zu meinen Freunden. Jeder für sich ist ein Juwel, das mir geschenkt wurde
  • Der Moment, in dem ich 18 wurde, Riesenkrach mit meinen Eltern hatte und mich trotzdem im Stadtpark mit einem Glas Sekt auf eine Bank setzte und auf mich selbst und meine Zukunft anstieß
  • Als ich den Führerschein bestand und wusste: „Jetzt bist du mobil.“
  • Howth in Irland: Mein Mann, ein zugelaufener Hund und ich wanderten einen ganzen Tag durchs Paradies. Den Wind in den Ohren, das Rauschende Meer vor der Nase, Sonne auf unserem Haupt. Perfekt!
  • Ein Heiratsantrag im Wald unter einer uralten Eiche. Schöner geht´s nicht!
  • Eine alte Frau im Altenheim, die dir sagt: „Frau Zeitler, Sie sind das Beste, was mir je passiert ist. Auf Sie freue ich mich jeden einzelnen Tag.“
  • Berührende Freundschaft mit einem Mann im Rollstuhl, die dir zeigt: Das Leben kann echt gut sein. Auch, wenn du nicht mehr laufen kannst und auf Pflege angewiesen bist
  • Das flauschige Fell und das Schnurren meiner Katzen. Jeden Morgen wieder

Und auch das darf nicht fehlen:

Erfahrungen, die nicht so prickelnd waren (und trotzdem wichtig für meine Entwicklung!)

  • Der Anruf meines Vaters mit der Info: „Deine Mama hatte einen Schlaganfall. Jetzt ist alles anders.“
  • Die Depression, die mir lange Zeit jegliche Freude, Schlaf und den Appetit nahm
  • Das Gefühl, im Job nicht richtig und erwünscht zu sein. Ausgestoßen. Gemobbt zu werden, egal was du tust und sagst
  • Meine Oma sterben sehen, jedoch erkennen: Es geht auch friedlich und mit sich im Reinen
  • Meinen Vater während seiner Krankheit jeden Tag in der Klinik zu besuchen und ihn immer wieder aufzubauen
  • Der Moment, in dem ich Freunde in der Stadt treffen wollte und auf dem Weg dahin eine Panikattacke bekam mit dem Wissen: „Ich ertrage diese Menschenmassen jetzt nicht und muss wieder umkehren.“

Ich denke, das war es, was ich zum Thema 40 werden sagen wollte.

Ob ich mich mit 40 fühle wie damals mit 30?

Nein.

Definitiv nicht.

Das muss jedoch nichts Schlechtes sein.

Es IST einfach.

Wie so vieles auf dieser Welt.

Um noch einmal auf den Anfang dieses Textes zurückzukommen: Die grauen Haare haben mittlerweile zugenommen, die Ader hat sich vermehrt.

Ich trage keinen Pony mehr, sondern den Verlust meiner jugendlichen Haut mit jeder nur denkbaren Fassung.

Akzeptanz ist hier das Zauberwort. Akzeptanz, nicht nur in dieser Hinsicht.

Doch eines gilt es abschließend noch lobend zu erwähnen.

Etwas, das sehr wichtig ist.

Seit einiger Zeit hat sich ganz still und leise etwas Schönes in mein Leben geschlichen und die sarkastische Stimme in mir zum Schweigen gebracht:

Ich empfinde Glück.

Schlichtes, ergreifendes, pures Glück.

Zwar nicht an jedem Tag, aber an immer mehr Tagen.

Dieses Glück werde ich festhalten.

Mich an ihm erfreuen, immer und immer wieder.

Auch wenn ich dabei aussehe wie ein sibirischer Faltenhund mit Krampfadern.

Schwamm drüber!

In diesem Sinne: Ein HOCH auf die nächsten 40!

Mach´s gut!

Deine Nicole

P.S. Du hast zum Thema 40 werden auch etwas zu sagen? Gerne! Kommentiere jetzt!

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Über den Autor

Nicole

Nicole

Hi, mein Name ist Nicole,
ich bin Sozialpädagogin und Trainerin für Biografisches Arbeiten, was ich als meine persönliche berufliche Erfüllung bezeichne. Daneben gehe ich in die beste Schule überhaupt: Das Leben!

Kommentare (2)

  • Christian

    Christian

    30 Juli 2018 um 20:40 |
    Guter Artikel!

    antworten

    • Nicole

      Nicole

      30 Juli 2018 um 20:41 |
      Dankeschön!

      antworten

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