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Und plötzlich ist alles anders – Leben in Zeiten von Corona

Wie das wohl in der Zukunft läuft?

Ich erinnere mich noch, dass ich bis vor sechs Wochen ein völlig normales Leben führte.

Ich habe an der Wursttheke Schnitzel gekauft, Blogartikel verfasst, ältere Menschen versorgt, Bücher aus der Stadtbücherei geholt und am Wochenende die ein oder andere Blumenzwiebel in den Boden gesteckt. Zwischendrin unterhielt ich mich mit unserer 84-jährigen Nachbarin, küsste meinen Liebsten und ließ mir bei einem guten Latte Macchiato die ersten Frühlingsstrahlen ins Gesicht scheinen.

Klar habe ich die Geschehnisse in Wuhan verfolgt, doch nicht eine Sekunde lang habe ich angenommen, dass diese auch zu uns überschwappen. Heute, 1,5 Monate später, bin ich schlauer. Die Welt hat sich auf den Kopf gestellt und alles ist anders. Auch für mich.

Meine scheinbar so gesicherte Realität hat sich verändert und zwar gewaltig.

Sorge und Angst sind nun meine ständigen Begleiter und lassen mir oft kaum Luft zu atmen.


Corona - alles ändert sich

Vorbei das Konsumieren in den Einkaufstempeln, der unbeschwerte Plausch mit der Nachbarin oder das Sitzen in den Kinos oder Straßencafes unserer schönen Stadt.

Vorbei die mitreißenden Autorenlesungen in Bücherläden und das Schwitzen in der Sauna, um sich vom stressigen Alltag zu erholen.

Vorbei nun auch der regelmäßig stattfindende Gang zum Inder incl. Ratsch mit der Freundin.

Stattdessen muss ich mir jetzt Gedanken darüber machen, dass ich gesund bleibe, den Job nicht verliere und darüber, wie meine pflegebedürftige Mutter weiterhin zuhause versorgt werden kann, weil viele ambulante Angebote, die uns bislang unterstützten von heute auf morgen weggebrochen sind.

Das geht übrigens nicht nur mir so, sondern unzähligen Menschen, die ebenfalls pflegen.

In so einem Fall bleibt oft nur noch die Aufteilung innerhalb der Familie – sofern diese überhaupt vor Ort ist, so wie das bei uns glücklicherweise gegeben ist.

Doch, nur mal für einen winzigen Moment angenommen, was passiert eigentlich, wenn auch wir, die Familienangehörigen, an diesem neuartigen Virus erkranken?

Sollen wir meine sowieso schon hilflose Mutter dann ins Krankenhaus bringen, wo vielleicht der Virus schon auf sie wartet und seine Klauen in ihren gebeutelten Körper schlägt?

Bei dieser Vorstellung stellen sich mir die Haare auf!

Ich spüre, wie mir diese ganz bestimmte Angst bereits seit Wochen im Nacken sitzt und ich jeden Tag aufs Neue darum kämpfe, sie kleinzureden. Sie zu schmälern. Zu vernichten.

Wenn es nach mir ginge, würde ich diese sch*** Angst in ganz kleine Schnipsel zerreißen und anschließend in Flammen aufgehen lassen.

Stattdessen bete ich mir in Dauerschleife vor, dass alles gut wird.

Doch wird es das wirklich?

Noch vor ein paar Monaten hätte ich jedem einen Dachschaden unterstellt, der mir dieses neue, jetzt so andere Leben prophezeit hätte.

Ich hätte gekichert und gesagt: „Sag mal, spinnst du? Das passiert vielleicht woanders, aber doch nicht hier!

Wir sind doch in DEUTSCHLAND und damit sicher!“

Ja, wir sind in Deutschland.

Immer noch.

Dem gelobten Land, in dem das Trinkwasser aus der Dusche kommt, Menschen ihren Müll trennen und du schon eine Verwarnung bekommst, wenn du mit dem Auto nur einen Zentimeter über einer eingezeichneten Parkmarkierung stehst.

Solche Kinkerlitzchen kümmern jetzt keinen mehr, denn mittlerweile hat sich etwas ganz anderes, etwas wirklich Furchteinflößendes, in unseren fast schon erfolgsmüden Alltag gedrängt.

Endzeitszenen, die für mich persönlich einem Horrorfilm gleichen.


Corona - unsere neue Welt

So verharren plötzlich Menschen mit Mundschutz an Bushaltestellen, Klopapier wird gehortet (warum eigentlich?) und Medien überschlagen sich mit immer zahlreicheren Horrormeldungen und Statistiken.

Und wenn alles unsicher ist und wegbricht, so ist Eines doch immer gewiss: die Kamera ist live mit dabei. Auch (und gerade!) im größten Drama unserer gegenwärtigen Zeit.

Unabhängig davon bleiben Kinder daheim, Urlaube werden abgesagt, Geschäfte geschlossen und jeder hält auf einmal peinlich genau Abstand zu seinem Nebenmann.

Gleichzeitig nisten sich in vielen Köpfen ganz bestimmte Fragen ein, welche die Menschen um sie herum betreffen. Sie lauten: hat er/sie es schon? Hat er/sie es nicht? Werde ich es ebenfalls bekommen oder, noch schlimmer, habe ich es vielleicht schon?

Und was ist mit denjenigen, die ich anstecke oder vielleicht schon angesteckt habe, ohne es zu bemerken?


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Ausgangssperre – ebenfalls ein völlig neues Wort, welches uns Bürgern in diesen Tagen immer häufiger begegnet.

Ein Ausdruck, der zumindest in meinem Wortschatz bislang gar nicht vorhanden war.

Ist das nun unsere neue Realität im noch jung geborenen Jahr 2020?

DAS?

In diesem März, wo draußen schon die Narzissen blühen, überlegst du dir (sogar ohne staatlich verordnete Ausgangssperre) zweimal, ob du an die frische Luft gehen möchtest.

Du fragst dich: brauche ich dieses oder jenes WIRKLICH?

Muss ich wegen einem bescheuerten Deo riskieren, krank zu werden?

Und was ist mit denen in meinem Umfeld, die ich durch dieses leichtsinnige Verhalten gefährden oder gar anstecken könnte?

Gehören sie zu dann zu den 20 Prozent, die - im schlimmsten Fall - an dieser Krankheit sterben, so wie es derzeit in Italien der Fall ist?

Das alles sorgt für Angst und Misstrauen. Es lässt Urinstinkte wach werden. Und es lässt manche Menschen alles andere als rational und friedfertig handeln, so wie es in dieser Situation eigentlich angebracht wäre.

Wenn ich mich in dieser Gesellschaft umschaue, fallen mir markante Dinge auf, sowohl positiv als auch negativ.


Corona - Unvernunft und Angst

Da sind zum Beispiel Jugendliche, die sich trotz aller Verbote immer noch zu Hauf auf öffentlichen Plätzen versammeln, Älteren ins Gesicht spuken und dabei grinsend „Corona“ johlen.

Ich bemerke Grillpartys in Parks und Ignorante, die den lieben Gott einen guten Mann sein lassen und sich gemeinsam mit anderen auf dem Boden räkeln. Die vorherrschende Meinung: Corona? Eh alles Panikmache und überhaupt – dank diesem Hype hat man ja nun endlich „frei“.

Ich sehe gut gelaunte Partygänger, die Nachts immer noch lallend durch die Straßen torkeln und diese ganze Panikmache nur als „echt geilen Trip“ verschreien.

Ich bemerke Heerschaaren von Menschen in Baumärkten – dazwischen zahlreiche Ältere - die ihre Wägen vollladen, als käme morgen die Sinnflut und der Baumarkt wäre die Arche Noah.

Mir fallen verwaiste Regalreihen in Supermärkten auf, obwohl die Bundesregierung nicht müde wird zu garantieren, dass die Versorgung mit Lebensmitteln auch in Zukunft gesichert ist.

Ich spüre die Betroffenheit von Einzelhändlern, die bereits jetzt Abschiedsbriefe an ihre Kunden schreiben, weil sie die Schließung ihres Ladens trotz Soforthilfe vom Staat nicht lange finanzieren können.

Ich erahne die Gefühle von Gastronomen, welche mit leeren Augen hinter Glasscheiben stehen und auf Kunden warten, die aber – zumindest in der nächsten Zeit – nicht mehr kommen.

Ich sehe verzweifelte Arbeitnehmer, die in Kurzarbeit gehen, weil das Unternehmen ihre Arbeitskraft nicht mehr finanzieren kann.

Ich schaue mit schreckgeweiteten Augen auf Bilder aus Italien, wo massenweise Särge wegtransportiert und die Toten nicht einmal mehr gezählt werden.

Ich erblicke Krankenschwestern, die völlig übermüdet und am Ende ihrer Kräfte auf Computertastaturen einschlafen.

Und mir fallen Warnschilder und Absperrungen auf, die plötzlich wie Pilze aus dem Boden schießen und verkünden: Achtung! Bitte halten Sie einen Sicherheitsabstand von 1,5 Metern und desinfizieren Sie sich die Hände!

Nochmal: ist DAS unser neues Leben?

Ein Leben, das von Angst, Tod, Egoismus und massenhaften Verboten geprägt ist, an die sich zahlreiche Blöde immer noch nicht halten (sorry - für diese ganz ausdrückliche Beleidigung an Menschen ohne Hirn kann und will ich nicht einmal mehr um Entschuldigung bitten!)?

Doch glücklicherweise gibt es auch gegenteilige Bestrebungen und Visionäre, die erkannt haben, wo sie am sinnvollsten anpacken können.


Corona - das macht Hoffnung

Da sind die vielen positiven Wortmeldungen und Initiativen, welche Hoffnung, Nächstenliebe und Solidarität verbreiten und zu mutigem und engagiertem Handeln eines jeden Einzelnen aufrufen.

Die Hausärzte, die unermüdlich für ihre Patienten da sind und schon jetzt Schutzkleidung aus dem Baumarkt tragen, weil die reguläre Schutzkleidung ausverkauft ist.

Die Altenheimleiter, die selbst zur Apotheke gehen und die für ihre Senioren notwendigen Medikamente abholen, weil die eigenen Angestellten am Limit sind.

Ambulante und stationäre Pflegeteams, die trotz aller Beschränkungen jeden Tag wieder ihren Mann bzw. ihre Frau stehen und weiter zu den Alten gehen, weil sie diese Arbeit aus tiefster Überzeugung tun und die hilflosen Menschen niemals im Stich lassen werden.

Engagierte Tierärzte, die weiterhin Zähne ziehen, Wunden vernähen und sterbenskranke Tiere versorgen – obwohl im Warteraum und auf den Gängen viele schniefende Tierbesitzer warten und jeder einzelne von ihnen sie mit dem Corona-Virus anstecken könnte.

Auch gibt es Bilder aus Krankenhäusern, auf denen bis an die Zähne vermummte Ärzte- und Pflegeteams handgeschriebene Schilder in die Kamera halten, auf denen zu lesen ist: Wir bleiben für euch da! Bleibt ihr bitte zuhause!

Du denkst, das ist schon alles?

Noch lange nicht!

Da gibt es zum Beispiel die vom Staat zur Verfügung gestellten Soforthilfen für vom Ruin betroffene Unternehmen.

Unsere Politiker und die WHO, die sich für unser Land jeden Tag und jede Stunde in Marathon-Sitzungen den Arsch aufreissen und praktikable Lösungen für uns alle finden wollen.

Die Nachbarschaftsinitiativen, die sich ganz unkompliziert für alle älteren und pflegebedürftigen Mitbürger einsetzen.

Zahlreiche Facebook-Gruppen wie z.B. CoronaCare, oder andere, in denen sich Helfer und Hilfesuchende finden.

Initiativen wie „We kick Corona“, welche karitative, soziale oder medizinische Einrichtungen unterstützen, die auf sofortige Hilfe angewiesen sind.

Darüber hinaus werden Websites wie nebenan.de, quarantänehelden.org oder quarantain.de, aus dem Boden gestampft.

Auf diesen Seiten können sich Hilfsbereite registrieren lassen, nach Unterstützung Ausschau halten, Informationen über Corona bekommen oder digitale Freizeitangebote nutzen, welche sich im Hinblick auf eine Quarantäne bieten.

Und das alles passiert nicht nur hier, in unserem kleinen beschaulichen Deutschland, sondern überall auf der Welt.

Alleine das dürfte schon verdeutlichen, dass diese eine andere geworden ist, soviel zumindest ist schon mal sicher.

Wann sich das wieder ändert:

ungewiss.


Corona - Schluss mit Aktionismus

Vorbei also unser ewiges Gemache und Gehetze.

Vorbei das beständige Streben nach Reichtum, das fünfmal jährlich in den Urlaub jetten, das sich ewig Präsentierende und nach Beifall rufende.

Kurz gesagt:

Es rappelt NICHT mehr in der Kiste.

Und das für eine sehr, sehr lange Zeit.

Was übrig bleibt ist eine gespenstische Leere auf unseren Straßen und das Bewusstsein, dass das Einzige, was wirklich zählt ist, gesund zu sein, ausreichend Nahrung zu haben sowie in Liebe mit den anderen verbunden zu sein.

Plötzlich sind es die banalen Dinge, die in ihrer Wertigkeit wieder völlig neu betrachtet werden müssen: zum Beispiel das morgendliche Zwitschern der Vögel, eine belebende Dusche, die Stimme eines geliebten Menschen, der dir versichert: „ja, es geht mir gut. Ich habe keine Symptome.“

Oder die Umarmung deines Kindes, für das du jeden Tag aufs Neue dein Leben geben würdest, das Schnurren deiner Katze usw.

Das alles sind kostbare Juwelen in einem scheinbar karg gewordenen Alltag.

Doch vielleicht hat diese Situation trotz aller Widrigkeiten auch so manches, das gar nicht mal so schlecht ist.


Corona - Natur und der Mensch erholen sich

Zum Beispiel die springenden Delphine an der Küste vor Triest - dem Ort, an dem sich ansonsten nur riesige Schiffe tümmeln und stetig vor sich hin lärmen.

Das kristallklare Wasser in den Kanälen von Venedig. Wasser, auf dessen Grund man in der Vergangenheit nicht einmal mehr ansatzweise blicken konnte.

Die deutlich reinere Luft in China.

Das Abnehmen der Luftverschmutzung durch die Einstellung des Flugverkehrs.

Das Besinnen auf sich Selbst und dem, was wirklich zählt.

Die vielen kreativen Möglichkeiten und Ideen, die aus dieser, uns von so brutaler Hand auferlegten, Auszeit erwachsen.

Die leise Ahnung vom Licht am Ende des Tunnels und das Gefühl, die Hoffnung, ja die unbedingte Sehnsucht eines klar und deutlichen

„JA! WIR. PACKEN. DAS.“

Und natürlich das ungeahnt wertvolle Wissen darum, dass wir ALLE GEMEINSAM – sofern wir zusammenhalten und jeder für sich umsichtig und rücksichtsvoll handelt – wirklich BAHNBRECHENDES in dieser unserer einzigartigen Welt verändern können.


Corona - das kann ich ganz persönlich tun

Lieber Leser, liebe Leserin, Ich kann nicht sagen, wie diese Welt in vier Wochen aussieht - ich weiß nur, dass ich, egal was passiert jetzt alles, was in meinen Kräften steht tun werde, um denjenigen zu helfen, denen es nicht so gut geht wie mir.

Das heißt, ich werde ab sofort für meine Eltern, die Nachbarin oder ältere und kranke Personen in meinem Umkreis Wocheneinkäufe erledigen und sie aufbauen.

Ich werde von örtlichen Lokalen wahlweise Pizza to go, Moussaka oder Palak Paneer zum Mitnehmen holen.

Ich werde vom Ruin bedrohte Geschäfte mit Onlinebestellungen unterstützen.

Ich werde spenden, wo ich spenden kann.

Ich werde Menschenansammlungen meiden wie der Teufel das Weihwasser.

Ich werde in die Armbeuge niesen und aufs Händeschütteln verzichten, nie jedoch auf das freundliche und aufmunternde Nicken in die Richtung eines anderen.

Ich werde all die wunderbaren Tiere und Naturwunder um uns herum noch intensiver betrachten und zwar mit dem Wissen, dass all dies Gottesgeschenke sind, die wir alle immer noch – auch in dieser Situation - als viel zu selbstverständlich nehmen.

Ich werde mir intensiv Zeit für meine Lieben nehmen und für sie da sein, und sei es nur über das Telefon oder per Whatsapp.

Ich werde Blogartikel schreiben, um zu unterstützen und versuchen, jeden einzelnen damit zu motivieren und zu bestärken.

Und ich werde mich noch mehr auf das Wesentliche besinnen, nämlich die ganz einfachen Dinge, zu denen es nicht viel braucht, die uns Menschen aber meiner Ansicht nach am glücklichsten machen:

  • das Streicheln des kuscheligen Fells meines Tieres.
  • das Betrachten eines Marienkäfers auf einem Gänseblümchen.
  • das Vernehmen eines schönen Liedes.
  • das Lesen eines spannenden Buches.
  • das Spüren einer warmen Hand auf meiner Schulter, die mich tröstet selbst wenn ich weine, so wie es in den letzten Wochen vermehrt geschehen ist.

Das und nichts anderes ist mein Plan.

Das ist das, was ich beeinflussen kann.

Alles andere habe ich nicht in der Hand und hatte es nie.

Auch eine Erkenntnis, die man erst einmal sacken lassen muss.


Corona - eine neue Welt formt sich

Was mich in dem ganzen Szenario so stark macht und immer wieder aufbaut, ist dieses:

Ich bin absolut und unerschütterlich davon überzeugt, dass wir alle gemeinsam diesen verdammt schweren Karren aus dem Dreck ziehen und irgendwann wieder ein „normales Leben“ führen werden, wie immer das in Zukunft aussehen mag.

D.h. wir WERDEN wieder Caipirinhas in Bars genießen, in dröhnenden Clubs tanzen, im Kino bei unserem Lieblingsfilm mitfiebern und bei der Fußball-WM brüllen, bis wir heiser werden.

Auch schließen wir wieder Freundschaften, knutschen mit pochendem Herzen und sitzen Seite an Seite auf Berggipfeln, während wir mit Tränen in den Augen Sonnenaufgänge bewundern – einer schöner als der andere.

Und sehr wahrscheinlich - ich kann dir sagen, darauf freue ich mich schon jetzt – ist irgendwann auch wieder ein Latte Macchiato mit einer köstlichen Schaumkrone inmitten von Menschentrauben drin.

Ich finde: Solange jeden Tag aufs Neue die Sonne aufgeht und die Amseln noch von den Dächern ihr Lied verkünden ist es das WERT, für diese Vorstellung zu kämpfen, und sei es „nur“ auf dem Sofa.  

Diese Vorstellung nennt sich Zukunft und ist zerbrechlich wie ein Kristall.

Genau deshalb müssen wir diesen so wertvollen Kristall schützen, d.h. wir müssen UNS schützen!

Uns und die vielen anderen hilflosen Menschen in unserem Umfeld, die sich im Moment selbst nicht schützen können und genauso wie wir an dieser wunderschönen Zukunft teilhaben wollen.

Lasst uns bitte deshalb HEUTE den ersten Schritt in diese so wünschenswerte Richtung tun und in unseren eigenen vier Wänden bleiben, selbst wenn das für die meisten eine Herausforderung sein mag.

Das tun wir genau solange, bis diese Krise ausgestanden ist und dann gehen wir das an, was sich Zukunft nennt.

Für UNS.

Für unsere LIEBEN.

Für alle ALTEN, SCHWACHEN und HILFSBEDÜRFTIGEN, die uns in dieser schwierigen Situation brauchen.

Dafür bedanke ich mich jetzt schon bei Euch allen und wünsche jedem, der dies liest ein gutes Durchhaltevermögen, starke Nerven, Ideenreichtum, Flexibilität, die nötige Kraft und vor allem:

GESUNDHEIT!

Packt diese neue Welt an, sie wird die Eure sein.

JETZT!

Eure Nicole

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Freitag, 19. April 2024

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