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Hochsensibilität: Welcher Beruf passt zu mir? Artikelreihe Teil 2

Hochsensibel im Beruf? Manchmal ein bisschen tricky

Nicht nur, wenn du hochsensibel bist, wirst du dir diese Frage stellen sondern wahrscheinlich auch, wenn du es nicht bist.

Nur nicht so oft. Ich zumindest habe sie mir sehr oft gestellt. Jahrzehntelang. Bis ich endlich erkannte, dass ich ein „hochsensibler Scanner“ bin. Was das Ganze nicht unbedingt leichter für mich machte. Wenn du wissen willst, was ein „Scanner“ ist und wie du als hochsensibler Mensch genauso wie ich endlich deinen beruflichen Weg finden kannst, bist du hier richtig.

Beginnen wir mal damit:

Ein „Scanner“…

Hm.

Schön.

Sehr aussagekräftig, das Wort.

Aber was zum Teufel meint es??!

Wenn du es nicht weißt, bekommst du jetzt exklusiv die Antwort:

Ein Scanner ist ein vielseitig interessierter Mensch,

der neue Erfahrungen liebt.

Grundsätzlich ist das keine schlechte Eigenschaft, doch im Berufsleben eher hinderlich.

Warum, fragst du?

Weil unsere Gesellschaft nicht die Vielseitigkeit liebt, sondern etwas anderes: Geradlinige Lebensläufe.

Menschen mit Umwegen, Brüchen, Pausen und Neuanfängen sind da nicht so gern gesehen.

Doch was passiert denjenigen, die in ihrem Leben mehr als nur eine Sache ausprobieren wollen oder alles gehen außer "gerade"?

Ich erzähle es dir:


Mein Leben als "Scanner"

Das erste Mal habe ich das Wort „Scanner“ vor zehn Jahren im Buch von Barbara Sher *"Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will" (2011) gelesen.

Auf wundersame Weise fühlte ich mich sofort davon angesprochen, denn die Autorin beschrieb auf S. 119 ganz genau wie ich mich fühlte:

„Für einen Scanner besteht das Universum

aus tausend Kunstwerken,

und ein einziges Leben ist viel zu kurz,

um sie alle kennen zu lernen.“

Für mich damals eine spannende Erkenntnis, nur anfangen konnte ich damit wenig.

Eher herrschte beruflich gesehen ein Gefühl von „alleine auf weiter Flur sein“.

Frustrierende Sache, wenn man seinen Platz auch nach Jahren in der Gesellschaft einfach nicht findet, während alle um einen herum es tun.

Dabei war es ja nicht so, dass ich dauernd etwas anfing und wieder hinwarf, nein.

Ich absolvierte Ausbildung um Ausbildung

bis ich irgendwann einen regelrechten BAUCHLADEN

an Wissen anbieten konnte!

Nur „DAS RICHTIGE“ -

etwas, das ich dauerhaft ausüben konnte -

FAND ICH NICHT.

So sehr ich es mir auch wünschte und immer wieder aufs Neue probierte.

Jedes Mal lief es nach demselben Muster ab:

Ich fing etwas an, arbeitete mich intensiv ein, fühlte mich irgendwann unzufrieden und zog dann (für meine zufriedenen Arbeitgeber jedes Mal völlig unverständlich) weiter.

Immer in der Hoffnung, dass es das nächste Mal besser sein würde.

Doch „besser“ wurde es leider nie…!

So fristete ich mein unzufriedenes Dasein, bis ich irgendwann das Buch *"Die Berufung für Hochsensible: Die Gratwanderung zwischen Genialität und Zusammenbruch" von Luca Rohleder (www.HochsensiblePersonen.com) in die Finger bekam. Darin erkannte ich nicht nur, dass ich hochsensibel bin, sondern auch, dass viele Menschen, die hochsensibel sind ein ähnliches „Problem“ haben:

Sie häufen Wissen um Wissen an, arbeiten in verschiedensten Bereichen und würden sich am liebsten ständig fortbilden.

Ich kann dir gar nicht sagen, wie ERLEICHTERT ich war als ich das las.

Endlich gab es eine

ERKLÄRUNG für mein Verhalten!

Und: Ich war NICHT alleine!

Das war der Startschuss für eine intensive Beschäftigung mit dem Thema Hochsensibilität und Beruf.

Am Ende kam das heraus, was sich heute „meinweg-deinweg“ nennt und mein berufliches Herzensprojekt ist.

Doch halt, soweit sind wir noch nicht.

Zunächst möchte ich dir kurz noch einmal erklären was Hochsensibilität bedeutet:


Hochsensibilität: Definition

Wie schon in meinem Artikel „Hochsensibilität – was ist das?“ beschrieben, erklärt Wikipedia den Begriff folgendermaßen:

„Hochsensibilität (…) ist ein Phänomen,

bei dem Betroffene stärker als der Durchschnitt auf Reize reagieren,

diese viel eingehender wahrnehmen und verarbeiten.“

Das heißt, dass hochsensible Menschen oft schmerzempfindlicher sind, intensiver wahrnehmen und emotional verletzlicher sind als andere.

Dies liegt an ihrem deutlich empfindsameren Nervensystem, das nicht so gut mit einem Zuviel an äußeren oder inneren Reizen klarkommt.

Ursächlich für eine verstärkte Hochsensibilität können Faktoren wie Evolution, Umwelt, Genetik oder bestimmte frühkindlichen Erfahrungen (z. B. Traumata usw.) sein wie beispielsweise Andreas (https://www.meinwegausderangst.de/) in seinem hervorragend recherchierten Artikel "Hochsensible Menschen: wie ticken sie?" beschreibt.

Trotzdem (und das ist jetzt wichtig!) ist Hochsensibilität ist KEINE Krankheit, sondern schlicht und ergreifend ein Wesenszug – mit allen Vor- und Nachteilen wie bei jedem anderen Wesenszug auch.

Doch wie kann sich dieser hochsensible Wesenszug speziell im Beruf äußern?


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Hochsensibilität im Beruf: Auswirkungen

Eines vorweg: Hochsensible wünschen sich – genauso wie jeder andere Mensch – einen passenden Beruf und ein glückliches, erfülltes Leben.

Für sie ist es jedoch noch wichtiger, in ihrem Tun einen Sinn zu erfahren, ihre individuellen Fähigkeiten auszuleben und dabei wertgeschätzt zu werden.

In unserer modernen Berufswelt zählt das aber immer weniger.

Stattdessen geht es um Schnelligkeit, Effizienz und Flexibilität.

Wer da nicht mithalten kann,

wird untergebügelt.

Oder fällt unangenehm auf.

Beides nicht erstrebenswert.

Wenn es im Beruf nicht passt, leiden Hochsensible deutlich mehr als andere.

Da ihre Sensibilität ausgeprägter ist, spüren sie auch das Gefühl von Unzufriedenheit intensiver.

Trotzdem – und das gilt es immer wieder zu betonen! – ist nicht jeder hochsensible Mensch gleich.

Womit der eine vielleicht besser zurechtkommt,

tut sich der andere möglicherweise schwer!

Um dies zu vermeiden, ist es wichtig zu wissen, welche Rahmenbedingungen hochsensible Menschen verstärkt brauchen, um mit ihrer Arbeit glücklich zu sein.  

Auch ich habe mich (schon alleine wegen meinem eigenen beruflichen Hin und Her!) intensivst mit dieser Frage auseinander gesetzt. 

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Hochsensibilität im Beruf: Stärken

Zunächst: Nach meiner Erfahrung sind hochsensible Menschen sind oft geschätzte Arbeitnehmer – sofern sie an der individuell für sie richtigen Stelle eingesetzt werden.

Doch welche Stärken sind besonders prägnant? Im Blogartikel "20 Dinge, die Hochsensible so richtig gut können" von Inga Dalhoff (ZART-STARK.de) habe ich Antworten gefunden.

Hochsensible sind demnach

  • oftmals kreative Menschen, die vielseitig einsetzbar sind,
  • zuverlässig und genau,
  • haben einen Blick auf das „große Ganze“ (ohne dabei das Detail zu vergessen),
  • sind einfühlsam und wertschätzend,
  • wägen gut ab und lernen gerne Neues,
  • sind gute Teamplayer und am Wohle von anderen interessiert,
  • reflektieren sich selbst,
  • wirken ausgleichend im Gesamtgeschehen und
  • können auf eine gute Intuiotion zurückgreifen.

Wer einen hochsensiblen Menschen (und Arbeitnehmer) kennt oder selbst hochsensibel ist, wird diese Auflistung bestätigen können.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Es ist SUPER, wenn du (und das gilt nicht nur für hochsensible Menschen sondern auch für alle anderen!) an der richtigen Stelle bist und entsprechend deiner Fähigkeiten eingesetzt wirst.

Bist du es jedoch NICHT, kann sich ganz schnell ein sehr belastender Zustand daraus entwickeln.

Ein persönliches Beispiel:

Vor einigen Jahren arbeitete ich als Vermittlerin für Pflegekräfte. Dabei kooperierte ich mit einer ausländischen Agentur, welche die Pflegekräfte im Heimatland auswählte und nach Deutschland versandte. Vieles lief gut und der telefonische Kontakt zu den deutschen Kunden war oft sehr herzlich.

Doch es gab auch einen Wehmutstropfen: Beim Ersteinsatz der Pflegekräfte ging des Öfteren leider etwas schief.

Das hieß: Manche Pflegekräfte reisten überraschenderweise erst gar nicht an oder verließen die Familie nach ein paar Tagen ohne Begründung wieder. Obwohl die ausländische Agentur und ich wirklich immer alles besten Gewissens organisiert hatten, entzog sich dieses unzuverlässige Verhalten unserem Einfluss.

Dazu kann ich nur sagen: Ich wünsche es niemanden, eine Familie anrufen zu müssen, bei der sich alle zur Ankunft der Pflegerin frei genommen haben und am Bahnhof plötzlich keine auftaucht.

Natürlich hatte ich deswegen (verständlicherweise!) sehr häufig mit wütenden Kunden zu tun. Irgendwann litt ich zu sehr darunter und gab diesen Job auf.

Warum ich das tat?

Weil ich ihn mit meinem persönlichen Werteempfinden

einfach nicht mehr vereinbaren konnte...!    

Ein anderer - coolerer und nicht so empfindlicher Mensch - hätte sich da vielleicht abgeschüttelt und einfach weiter seinen Job gemacht, ich weiß es nicht...

Die Autorin Silvia Harke führt in ihrem Buch *"Hochsensibel ist mehr als zartbesaitet. Die 100 häufigsten Fragen und Antworten. Ratgeber für Herausforderungen, Ängste & Konflikte. Praxisbuch zur Alltagsbewältigung & Stärkung des Selbsvertrauens“ (2016, S. 99) auf jeden Fall Arbeitsbedingungen auf, die für Hochsensible negativ sind und sie blockieren:


Hochsensibilität im Beruf: Ungünstige Arbeitsbedingungen

Eines vorweg: Viele dieser Punkte sind auch für „normale“ Arbeitnehmer sicherlich nicht gerade förderlich.

Umso mehr sollten diese ebenfalls ihren Arbeitsplatz im Hinblick auf folgende Rahmenbedingungen prüfen:

  • (…) Druck und Kontrolle von „oben“
  • die starke Einschränkung von Kreativität und Flexibilität
  • zu wenig positives Feedback von Vorgesetzten und Chefs
  • unmenschliches geschäftliches Vorgehen aus wirtschaftlichen Zwängen und die Kollision mit eigenen Werten
  • Reizüberflutung in Großraumbüros
  • Keine zeitlichen oder räumlichen Rückzugsmöglichkeiten
  • Mobbing und soziale Kälte im Betriebsklima (…)

Insgesamt wäre es also wünschenswert, wenn Hochsensible entsprechend ihrer Fähigkeiten in einem Unternehmen arbeiten könnten, das über eine „nachvollziehbare ethische Grundhaltung verfügt“ und Rücksicht auf die Belange hochsensibler Menschen nimmt, so empfiehlt es zumindest Brigitte Schorr in ihrem Buch *„Hochsensible im Beruf: Wie empfindsame Menschen leben und arbeiten (Hochsensibel, Band 3)“ (2018, S. 123).

Viele Unternehmen hingegen streben nur nach immer mehr Gewinn - oft auf Kosten der sich dafür einsetzenden Mitarbeiter.

Alleine schon die räumlichen Bedingungen sind da häufig ein Problem. Riesige Büros, in denen Mitarbeiter oft zu zehnt mehr oder weniger eingepfercht arbeiten, lassen wenig Spielraum für zeitweisen Rückzug oder individuelles, möglichst störungsfreies Arbeiten.

Das bringt sensibel gestrickte Menschen häufig an ihre Grenzen.

Die Folge nach oft jahrelanger Anpassung an diese unguten Umgebungsbedingungen:

Körperliche - und nicht selten auch psychische - Probleme.

Natürlich gibt es nicht nur ÄUSSERE berufliche Rahmenbedingungen, die für hochsensible Menschen ungünstig sind.

Es können auch die EIGENEN Schwächen sein…


Hochsensibilität im Beruf: Schwächen

Im Blogartikel „Hochsensibilität im Beruf: Test, Anzeichen + Tipps für HSP“ werden häufig verbreitete „Schattenseiten der Hochsensibilität“ aufgeführt (doch auch hier gilt wieder: Bitte KEINE pauschale Annahme, dass JEDER hochsensible Mensch so ist!):

 „Hochsensible...

  • sind stressanfälliger.
  • fühlen sich schnell überfordert.
  • neigen zu Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
  • fällt es schwer, sich abzugrenzen.
  • sind schreckhaft, neigen zu übersteigerten Reaktionen.
  • sind schneller gereizt und haben daher auch ein hohes Rückzugsbedürfnis.“

Genauer beschreibt die Autorin Ulrike Hensel in ihrem Buch *"Mit viel Feingefühl: Hochsensibilität verstehen und wertschätzen" (2013) bestimmte „Lernaufgaben“, die empfindsame Menschen oft für ihr (berufliches) Leben haben:

  • Dem eigenen Perfektionsdrang nicht immer nachgeben und auch einmal Fehler akzeptieren - es lebt sich damit ein gutes Stückchen entspannter.
  • Die eigene Intuition als Gabe für berufliche Entscheidungen nutzen – diese aber einem abschließenden Realitäts-Check durch den Verstand unterziehen.
  • Nicht viele Projekte gleichzeitig angehen – sondern eines nach dem anderen abschließen.
  • Akzeptieren, dass nicht alles Leid der Welt durch das eigene Handeln beeinflussbar ist. Lieber im Kleinen seinen Teil für eine bessere Welt leisten.
  • Sich in andere einfühlen ohne die eigenen emotionalen Grenzen zu überschreiten.
  • Wissen ansammeln ja – aber dieses genauso konkret in der Praxis umsetzen.

Zuletzt bezieht sich Ulrike Hensel noch auf das für hochsensible Menschen oft typische übergeordnete Denken (S. 191):

„Bei allem Respekt vor der Komplexität der Dinge sich auch einmal

auf einen begrenzten Denkrahmen beschränken,

wissend, dass es eine willkürliche Reduktion ist.

Anerkennen, dass man trotz noch so vieler Überlegungen

den Lauf der Dinge nicht voraussehen kann,

dass manches Vorhaben einfach beherzt angegangen werden will.“

Doch was ist das Fazit aus all diesen Erkenntnissen?


Hochsensibilität im Beruf: Mein Fazit

Wenn du hochsensibel bist, hast du Stärken und Schwächen wie jeder andere Mensch.

Der Knackpunkt ist:

Du musst über sie BESCHEID wissen

und dein Arbeitsfeld entsprechend AUSWÄHLEN!

Wenn du in einem Umfeld tätig bist, das nicht deinem Wesen und deinen Fähigkeiten entspricht, wird es dich auf Dauer unglücklich machen.

Wenn du Pech hast, wirst du sogar krank, so wie es bei mir irgendwann geschehen ist.

Doch auch das ist gut und schlecht zugleich.

Schlecht, weil du dann erst einmal damit zu tun hast, wieder gesund zu werden.

Gut, weil es dich vielleicht endlich dazu ZWINGT,

dein Umfeld entsprechend deinem Wesen AKTIV ZU GESTALTEN

und dich dabei NICHT von dem,

was die GESELLSCHAFT als richtig oder falsch empfindet,

BEEINFLUSSEN zu lassen!

Nach langen Jahren der verzweifelten eigenen Suche kann ich dir auf jeden Fall abschließend folgende Tipps für ein erfolgreiches Berufsleben (basierend auf dem Blogartikel „7 Dinge, die hochsensible Menschen im Beruf brauchen“ von Ulrike Hensel, mymonk.de) geben:

  • Suche dir eine sinnvolle Tätigkeit, die deinem Werteempfinden entspricht.
  • Achte auf ein gutes kollegiales Miteinander und Betriebsklima.
  • Lasse (sofern möglich!) Ruhe und Aktivitätsphasen sich abwechseln.
  • Vermeide Großraumbüros (Gefahr der Reizüberflutung!)
  • Lieber Qualität als Quantität!
  • Suche dir ein abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld.
  • Schaffe dir immer wieder gestalterische Freiräume in deiner Arbeit.

Für mich persönlich kam irgendwann heraus, dass ich einen Wechsel zwischen Angestellten- und Selbständigen-Tätigkeit brauche, um ein dauerhaft zufriedener „hochsensibler Scanner“ zu sein.

Nur dann ist meinem Bedürfnis nach finanzieller Absicherung und gleichzeitig Vielseitigkeit, Kreativität, flexibler Zeiteinteilung und Sinn Genüge getan.

Auch arbeite ich nicht mehr Vollzeit, sondern „nur“ noch max. 30 Std. – um viel Zeit für mich und mein persönliches Umfeld zu haben.

Dafür nehme ich finanzielle Einbußen gerne in Kauf.

Solltest auch du ein Scanner sein, der in der Berufswelt (noch) nicht zurechtkommt, dann schau dir am besten dieses Video an, um dich zu motivieren.

Möchtest du mehr über die Erfahrungen einer anderen Scannerin wissen, lies das Interview, das ich mit Marion Hochwimmer geführt habe. Die sensible Marketing Managerin sah irgendwann keinen Sinn mehr im eight-to- five –Job und gründete gemeinsam mit Co-Initiatorin Steffi Losert Aha Retreats.

Heute tun die beiden das, was ihnen wirklich am Herzen liegt: Anderen Menschen in Orientierungs-Phasen zum Traumjob zu verhelfen. Eigens hierfür haben sie sogar einen Onlinekurs erstellt, den *"Design your Life & Job!"-Kurs, vielleicht auch etwas für dich? Das Beste: meinweg-deinweg-Leser bekommen 100 Euro-Exklusivrabatt (gilt nicht in Kombi mit Webinar-Preis), einfach den Gutscheincode MEINWEGDEINWEG beim Buchungsformular eingeben.

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Trägst du dich mit dem Gedanken, dich selbständig zu machen und willst wissen, wie es einer anderen Hochsensiblen dabei ging, empfehle ich dir das Buch *„Hochsensibilität und die berufliche Selbständigkeit“ von Sandra Tissot. Genauso dieses Interview mit ihr, in dem sie beschreibt, welche Fragen man sich stellen sollte, wenn man eine Selbständigkeit in Erwägung zieht.

Möchtest du mehr über dieses Thema von einer sensiblen Autorin wie mir lesen, gönne dir mein Buch *"Feinfühligkeit trifft auf Berufsleben. Wie Sie Beruf und Ihr Naturell in Einklang bringen können", zahlreiche positive Rezensionen über das Buch findest du HIER.

So, nun sind wir am Ende unseres Artikels angekommen.

Egal, ob du hochsensibel bist oder nicht:

Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass du deinen Weg machst und gut auf dich und deine Bedürfnisse achtest.

Was wichtig ist:

Habe bitte den Mut, etwas zu BEENDEN,

wenn du dich dauerhaft UNGLÜCKLICH fühlst!

Denn wie heißt es doch so schön:

„Wenn sich ein Türchen schließt, öffnet sich immer ein anderes…!“

Viel Erfolg!

Deine Nicole

P.S. Dieser Artikel ist Teil einer ganzen Reihe zum Thema Hochsensibilität. Du willst mehr darüber erfahren? Dann folge mir zu Teil 1 dieser Serie mit der Übersicht über alle Artikel und kostenlosen Tools für dich.

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